Im Mai – ischt das Wätter fascht okay

Christoph Columbus zur Hilfe (zur Bildergalerie)

ein Nachmittags-Übung mit den Aktiven von Johanniters

Es war Sonntag, der siebte Tag im Monat Mai, die Himmelsfarbe grau und der Strassenbelag nass. Am Nachmittag sollte der von den Aktiven des Bezirks Johanniter, für den APV, organisierte Anlass stattfinden. Keine gute Voraussetzung für eine zahlreiche Beteiligung der „Sofa-Pfadis“. Aber mit zunehmender Zeitverschiebung in Richtung Nachmittag, hörte der Regen auf und blieb trocken bis am Abend.

Als ich beim Treffpunkt Haltestelle Eglisee eintraf stand ein kleiner Haufen APV-ler und etwa gleich viele Aktive bereits dort. Nachdem wir mit positiver Einstellung auf eine grössere Anzahl Wetterfester gewartet hatten, blieb die Zahl der Anwesenden, zehn Minuten nach 15.00 Uhr, bei etwas mehr als zwanzig stehen. Wir wurden von Twix und „Kolumbus“ (kein Pfadinamen) begrüsst und in Kenntnis gesetzt, dass wir eingeladen sind, ihm beim Schiffsbau zu helfen damit er Neuindien finden kann. Das notwendige Material müsse an verschiedenen Orten durch das Lösen von Aufgaben erworben werden. Nach dieser Einleitung begann der offizielle Teil mit einem Fli-Flei. Anschliessend spazierten wir in der Langen Erlen zum „Schiffliweiher“. Dort befanden sich eine Feuerstelle, Sitzgelegenheiten und zwei-drei Tische. In meiner Jugendzeit herrschte hier an Wochenenden Grossbetrieb mit dem Betreiben von Bootsmodellen jeglicher Art. Darum auch die Tische, damit man die Modelle auf Arbeitshöhe deponieren und vorbereiten konnte. Heute waren wir die einzigen Anwesenden.

Wir wurden in 7 Gruppen eingeteilt und instruiert, wie, was wo. Danach ging’s los. Beim ersten Posten meiner Gruppe mussten wir uns in der Knotenkunde beweisen. Hier gab’s einen Knackpunkt, den wir Dank heutiger Technik, nämlich Natel mit Internet, fast lösen konnten. Als Schiffsbau-Material nahmen wir eine leere Aludose und ein Legomännchen mit. Weiter führte die Wanderung zum Posten mit Fragen zur Pfadigeschichte. Auch hier half stellenweise Google zur Lösung der Aufgaben. Das Material waren Trinkröhrchen. Danach folgte die Aufgabe mit der Kompasstechnik. Ob es am „Plastikkompass“ lag oder an der vielleicht ungenauen Beschreibung weiss ich nicht. Aber das Ziel blieb unerreichbar, was sicher nicht an unserem Können lag. Hier erhielten wir als Material Silk. Der vierte Stopp thematisierte Kartenkenntnis. Wir mussten zehn Luftbilder mit dem jeweiligen Kartenbild in Einklang bringen, was eine eher leichte Sache war. Ich glaube das Bastelmaterial war eine Kerze. Der Weg führte weiter zum Themengebiet Sternenhimmel. Fünf oder sechs Sternbilder waren zu bestimmen, was uns fast gelang. Auch hier hatte es ein Stück Bastelmaterial zum Mitnehmen. Dann folgte ein Halt mit zwei Denkaufgaben. Als Material durften wir eine halbe, quadratische 1-Liter Eisteepackung mitnehmen. Sie war der Länge nach aufgeschnitten. Am letzten Stopp mussten wir noch unsere Fischkenntnisse beweisen. Nach getaner Arbeit wanderten wir zurück zur Grillstelle.

Unsere Notizen gaben wir ab. Nun folgte die handwerkliche Aufgabe: Der Schiffsbau. Die halbe Eistee-Packung stellte den Rumpf dar. Bei der Dose musste je das Oben und Unten weggeschnitten, der Zylinder mehr oder weniger flach gedrückt und bei der einen Seite die beiden kurzen Teile der Trinkhalme möglichst luftdicht eingebaut werden. Die Halme wurden anschliessend durch zwei Löcher im hinteren Teil des „Schiffsboden“ gestossen und parallel ans Heck geführt. Die nicht ganz flache Aludose sollte später mit Wasser gefüllt werden. Ein schwieriges Unterfangen, das auf alle Arten angegangen wurde. Die Aktiven schlürften das vermutlich nicht ganz hygienische Wasser in den Mund und liessen es danach via „Röhrli“ in den Alukörper fliessen. Die Skeptiker versuchten es auf andere Art. Das Positionieren der Kerze unter oder hinter dem Wasserspeicher, sowie das Anbringen der „Einholleine“ beendete den Schiffsbau. Als all dies erledigt war, erfolgte der Stapellauf. Anschliessend wurden die Kerzen angezündet. Nun war warten angesagt. Rein theoretisch sollte die Flamme den Wasserinhalt in der Dose erwärmen, der entstehende Dampf durch die beiden Röhrchen ausströmen und dadurch dem Boot den nötigen Antrieb spenden. Die Spannung war gross ob es einem der Schiffe gelang, sich in Bewegung zu setzen. Aber bald wurde klar, dass heute die Heizer Ruhetag hatten, denn die Schiffe dümpelten lediglich an der Anlegestellte umher. Ganz schlaue wollten mehr Dampf erzeugen, was fast zu einem Schiffsbrand führte. Der Versuch war klar gescheitert.

Die Enttäuschung war nicht gross, dafür umsomehr das Hungergefühl. Wir holten die Boote ein und entsorgten sie in den bereit stehenden Abfalleimern. Danach begannen wir uns bei der Feuerstelle einzurichten. Alle packten ihre Fressalien aus. Würste, Maiskolbenstücke, Fleisch verschiedener Tiersorten und Grösse wurden auf den Grill gelegt. Endlich konnte man auch etwas trinken. Die Wartezeit wurde für allerlei Gespräche genutzt. Allmählich kehrte Ruhe ein, als alle den Mund vollstopfen konnten.

Die Zeit war bereits über fünf Uhr nachmittags gewandert, als sich ein paar Mädels verabschiedeten. Etwas später auch ein paar APV-ler. Nach 18.00 Uhr fielen die ersten Regentropfen. Sie veranlassten mich, mit Forelle den Heimweg anzutreten. Eine kleine Gruppe Jungs und Mädels der Bezirksleitung und wenige APV-ler blieben noch.

Es war ein gut organisierter Anlass mit Kurzweil, angenehmer Atmosphäre und er hat Spass bereitet. Dies war nicht nur den Organisatoren zu verdanken (ein dreifaches M.E.R.C.I ist ihnen sicher), sondern auch dem Wetter, das sich für diese Zeitspanne sehr APV-freundlich verhielt.

Ich fand es schade, dass sich nicht mehr APV-ler aufraffen konnten, das Angebot der Bezirksleitung anzunehmen. Ich hoffe beim nächsten Mal, dass ich nicht immer die gleichen „Pflichtteilnehmer“ begrüssen darf.

Herzlich Euer                                                                                             Donald


Der Stammtisch & Spielabend im April

(Fotos von Donald -danggerscheen)

April – da macht das Wetter was es will


68. APV-Mitgliederversammlung vom Dienstag, 4.April 2017

Während dem die rund 20 APVler sich in Reinach mit Armbrustschiessen beschäftigten, fuhr ich mit meinem Auto zum Archiv der Abteilung Blauen und holte die letzten Unterlagen die vorläufig von der Abteilung Blauen verfügbar sind. Leider fehlen von der Gründungszeit bis Anfang 1970 jegliche Unterlagen. Wo mögen sie sein? Es sei mir deshalb gestattet allen ehemaligen Verantwortlichen der Abteilung Blauen zuzurufen: Bitte sucht auf dem Estrich und in den Kellern nach eventuellen Dokumenten. Es wäre Schade, wenn wir diese wichtige Zeit nicht dokumentieren könnten.

Gegen 19.30 Uhr kam ich dann in der Schützenhütte der Armbrustschützen in Reinach an. Die letzten Schüsse waren gefallen und Herr Kaufmann bereits beim  Erstellen der Rangliste. Die rund 25 APV-lerinnen und APV-ler holten ihre Getränke und machten sich über die von Bello bestens vorbereiteten Eingeklemmten her. So gestärkt konnte die Mitgliederversammlung von Misa eröffnet werden. Bei den Mutationen kamen mir Bilder von im letzten Jahr verstorbenen Altpfadi wieder vor Augen. Zum Beispiel von Zeno kann ich mich an eine Szene bei der Burg Rotberg erinnern als er als Burgfräulein auf einer Sänfte entführt wurde. Ein köstliches Bild und die Träger hatten einiges zu Tragen. Oder Muus von dem ich auch private Bilder habe. Kurz vor meinem Eintritt in die Frühjahrs-RS im Jahre 1969 hatte ich einen Sturz als Soziusfahrer auf einer Vespa in der Freien Strasse. Ich hatte mir den Oberschenkel an einer Signaltafel geprellt und sass mit Schmerzen auf dem Trottoirrand. Plötzlich war Muus da und hatte mich mit seinem Taxi spontan nach Hause gefahren. Ja, so ist es, wir leben unauslöschlich in den Erinnerungen unserer Freunde. Schön die Verse von Baldi Baerwart die Misa dazu rezitiert hatte:

S’Läbe
Unser Läbe-n-isch e Liedli
Bald in Dur und bald in Moll;
Mängmol waiss me nit, ob lache
Oder ob me gryne soll.

 ‘s Schiggsal spilt’s uff synere Gyge
Und der Friehlig ruuscht derzue,
D’Summersunne strahlt im Forte,
Lys verglingt d’Oktoberrueh.

 Und der Winter im Staccato
Widerholt di alti Gschicht. –
Still und stiller wird’s im Stibli,
Bis die letschti Saite bricht.

 Theobald Baerwart – “Sunnebligg”

Die Geschäfte waren bald gebodigt und nun konnte Herr Kaufmann die Ergebnisse des Armbrustschiessens bekannt geben. Der beste Schütze war Grille, bravo. Allerdings wurde generell gut geschossen. Herr Kaufmann war voll des Lobes. Dies war auch der Abschluss der Mitgliederversammlung und schon zogen die ersten APV-ler wieder heimwärts. Ein Wiedersehen gibt’s am Mittwoch, 26. April 2017, ab 1800 Uhr, im Gellert Bistro am APV-Spielabend und Stammtisch, bis bald

Alfred Trechslin v/o Lemi


Die Rangliste des Armbrustschiessens

Rang Punkte Name
1 47 Grille      (Grp.Steinbock…)
2 46 Floh            (Grp.Steinbock…)
3 46 Misa         (Grp.Steinbock…)
4 46 Schungge
5 46 Mungo
6 44 Pfau
7 43 Bongo
8 43 Goofy
9 42 Frosch
10 42 Jojo
11 42 Chips
12 39 Donald
13 39 Kraye
14 38 Sprisse
15 38 Toko
16 38 Tschill
17 37 Kiwi
18 37 Kaa
19 36 Möndli


Mitgliederdaten updaten

Uns fehlen die Mail-Adressen von gut der Hälfte aller Mitglieder.  Wir vermuten, dass noch viele APV-lerInnen per Mail erreicht werden könnten und uns so helfen würden, Portokosten zu sparen.

Hier ist das Adress-Ergänzungsformular, das wir alle Mitglieder bitten, auszufüllen:  Adressen-Erneuerung

Bitte herunterladen, ausfüllen und per Mail an:

 

 


 

Februar / März – d Fasnacht isch do

Mitgliederversammlung 2017

Nächsten Dienstag, 4.4.2017, 18:00  Tramhaltestelle Reinach Süd

Der APV zu Gast bei den Armbrustschützen!

Es hat noch Platz – komm doch auch!

Die Anmeldefrist ist zwar vorbei, aber…

 

 


 Impressionen der Kinderfasnacht

Die Jahresplanung ist da!      jetzt komplett!

  • Mitgliederversammlung    am Dienstag, 4. April 2017 (18-21 Uhr)
  • Spielabende und Stammtisch-Treffen im Bistro Gellert:

26.April; 21.Juni;  18.Oktober;  15. November  jeweils 18-21 Uhr

  • Gemeinsamer Anlass   Aktivitas Bezirk Johanniter mit APV:

7. Mai

  • Grümpeltournier der Aktiven: Auffahrt – 25.Mai Sportfelder St.Jakob   Wir stellen eine APV-Mannschaft! Interessenten bitte melden!
  • Ende Juni:   S’ Blettli kunnt!
  • 2. September   Lagerfeuer
  • 4./5. November prov. (!) OP-DIPPEL  – APV-Posten
  • 15. Dezember Waldweihnacht

 


  Unser Archiv-Dream-Team hat wieder einen Streckenabschnitt bewältigt!

Lemi und Bello haben weitere Abteilungs-archive aufbereitet und dem Staatsarchiv übergeben , genaueres im Bericht

Januar – es schneielet ganz lysli

Quo vadis APV

Dem letzten Blettli war ein Fragebogen beigelegt, zur gefälligen Beantwortung durch unsere Mitglieder. Immerhin 29 von ~220 Kameradinnen und Kameraden waren so freundlich, uns diesen Bogen oder ein persönliches Statement darüber zukommen zu lassen – denen ein grosses Dankeschön, den anderen…..

Wir werden an der Mitgliederversammlung über die Ergebnisse  berichten.


1. Spielabend im Bistro Gellert

 

Am 25.Jänner 2017 fand im Bistro Gellert der erste APV-Spielabend statt

zu den Fotos


E aimoligs Eraignis am dissjörige Gryffemöhli:

Als Gsellschaftbrieder oder Gescht drbi gsi sin dr Struss, dr Schwabbel, dr Lemi, dr Lokki, dr Elefant, dr Kilo

Also 6 Johanniter am glyche Aaloss!


Die Wanderung nach Celle

Donald auf deutschen Pfaden  des Jakobsweges

Dritter Teil und Schluss

 


Der Vorstand wünscht allen Kameradinnen und Kameraden

ein gutes, freudenreiches und gesegnetes neues Jahr

Wir freuen uns auf gute Anlässe in diesem Jahr mit euch und freuen uns auf das Wiedersehen.


November – Dr OP-Dippel isch scho dure

 Pfadfinder sind besser gerüstet fürs Leben

Ein Artikel von 20min_logo ist uns heute aufgefallen:

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Pfadfinder-sind-besser-fuers-Leben-geruestet-31528107


 

APV – Waldweihnacht  Freitag 16.12.16

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Der Vorstand lädt herzlich zur gemeinsamen Waldweihnacht im Hardwald ein! Besammlung an der 3er-Endstation um spätestens 18.45 Uhr, anschliessendes Nachtessen im Restaurant Hard.

Einladung und Anmeldung: einladung-waldweihnacht-2016


 spielabend1


Quo vadis APV

Im neusten Blettli ist ein Fragebogen beigelegt, zur gefälligen Beantwortung durch unsere nimmermüden Mitglieder. Ziel: Der Vorstand möchte wissen, was und wieviel an Aktivitäten ihr wünscht!

Wer den Fragebogen nicht findet, hier ist er: umfrage


 25737364

Das neue Blettli ist da!

Versand erfolgt nächste Woche   Hier geht es zur E-Ausgabe

OP-Dippel-Posten 2016

p1000632

 

 

zu den Fotos

 

 

 

Zum Bericht


Rückblick auf das Jubiläum 50+1 der Pfadi Waldchutz, Biel-Benken

ein  Bericht von Rudolf Koller, Bohne

August – knallig und heiss

Hofladen  APV-Reisli 2016                      Samstag,  22. Oktober 

“E Gnuss-Reis dur’s Baselbiet”

Kunsch au? S wird dr Plausch!

Hier die Einladung als Download: Reisli16-Einladung bouton jetzt anmelden

 

 

 


APV-Blettli-BildDas APV-Blettli Nummer 5

Unser neustes Informationsblatt  ist in s/w verschickt worden:                Hier die farbige Version:  APV-Blettli5-8 6477_pagesize

Wer eine farbige A4-Laserprint-Version   davon möchte, sendet einen Fünfliber an den Obma – natürlich mit Namen und aktueller Adresse 😎


kasseJahresbeitrag 2016   

Unser Kassier, Armin von Allmen – Floh, hat im gleichen Versand den Jahresbeitrag 2016 avisiert.  Ich wiederhole mich diesbezüglich gerne: Wir sind dankbar für jeden aufgerundeten Betrag – nur so wird es möglich, den Beitrag auch weiterhin auf den tiefen zwanzig Franken zu halten.


Denkanstoss

APV-Signet165 Jahre APV Johanniter – und jetzt?

Überlegungen ein Jahr nach dem Jubiläumsanlass

von Alfred Trechslin v/o Lemi

 


 

Juli – Sommer – Ferien – Ausspannen oder eben SOLA!

Das Monatsbild stammt aus der APV Glasplattensammlung:

1934  SOLA Restiberg – Mittagsrast auf dem Klausen


Die alte Knöche vom APV wünsche allne Aktive e tolls, ereignisrychs und glunges SOLA

😎

APV_Sammlung_1934 - ohne Beschriftung - Serie Restiberg AAAC_A
Der Übergriff (Glaspllattensammlung APV)

waldDer dritte Teil von Donalds Kantons-Wanderung ist veröffentlicht

Seine anschaulichen Schilderungen machen “gluschtig” selber diesen oder jenen Teil zu bewandern!

Danke Donald (Dieter Schad)

Juni – zwüsche PFILA und SOLA

Eine Einladung der Abteilung Waldchuz:

Waldchuz-einladung 51

Kunsch au? …me goot – (d Krawatte nit vergässe!)    pfeil-anfang


dagobert-schuhputzer-66 joor

Am 6.6. isch es grad e Joor här gsi sit unserem glänzende Jubiläum….und jezz isch dr APV juscht 66 Joor alt


Sind die heutigen Jugendlichen nur noch zum Konsumieren da?

„Die heutige Jugend will nur noch konsumieren. Sie zeigt keine Eigeninitiative mehr.“ So hört man heutzutage viele Leute klagen. Aber stimmt das wirklich?

Am Donnerstag, 2. Juni 2016 um ca. 17.30 Uhr läutete es an meiner Hausglocke. Da standen zwei Jugendliche von Pio Waldchutz, Biel-Benken. Sie werden Sonntagszöpfe backen. Sie fragten mich, ob ich auch Interesse hätte. Sie gaben mir eine schriftliche Preisliste. Da stand folgendes darauf:

Butterzopf klein 250g  CHF   5.00

Butterzopf mittel 500g CHF   8.00

Butterzopf gross 1 kg  CHF 12.00


Speckzopf klein 250g  CHF   7.00

Speckzopf mittel 500g CHF 10.00

Speckzopf gross 1 kg  CHF 15.00

Wenn ich Zöpfe kaufen wolle, dann müsse ich sie gerade bezahlen. Die Zöpfe würden dann am Sonntag, 5. Juni 2016 von 08.00 Uhr bis 09.00 Uhr geliefert und in den Milchkasten gelegt.

Zuerst war ich skeptisch. Dann sagte ich zu mir: Es muss und es wird klappen, denn schliesslich sind es Jugendliche von den Pfadi Waldchutz, wo ich auch viele Jahre gewirkt habe und dieser Name allein bürgt schon. Ich bestellte also zwei Butterzöpfe mittel 500g und zwei Speckzöpfe mittel 500g. Nach dem Zahlen bekam ich sogar, wie es sich gehört, eine Quittung.

Am Sonntag, 5. Juni 2016 begab ich mich nach 09.00 Uhr zu meinem Milchkasten. Die bestellten Zöpfe waren pünktlich geliefert worden. Sie waren in Alufolie eingewickelt und in einen Plastiksack gesteckt worden. Sie schmeckten ausgezeichnet und waren sehr lecker. Ich war wieder einmal stolz auf die Pfadi Waldchutz. Ich kann nur den Hut vor Euch ziehen und mit dem Spruch B-R-A-V-O, bravo, bravo, bravo antworten. Macht weiter so!

Fazit:

Nicht alle Jugendliche wollen nur konsumieren. Viele wollen auch Initiative zeigen und etwas erreichen, was sie mit den eigenen Händen erschaffen haben.

Uebrigens habe ich in Erfahrung gebracht, dass die Pio Waldchutz, Biel-Benken, erst im Aufbau sind. Es sind ca. 9 Jugendliche. Sie haben etwa 80 Zöpfe gebacken und alle wurden pünktlich geliefert. Mit dem Erlös wollen die Pio Waldchutz Pullover mit ihrem Pio Waldchutz-Signet darauf kaufen.

Allzeit Bereit        Bohne


 

Spez_IMG_3286dr Pfadi-Bezirk Johanniter läbt – und wie toll

d Galerie vo de Bilder vom Kaa (Jonas Grüter, Bez.Leit.) zeige uns das iidrügglig.   D Bilder sin vom Bezirks-PFILA 2016, wo dr APV au e Bsuech het dörfe mache (Bericht Bohne und Bilder Misa).

 

 

Im Mai – goot allerlei

Das Monatsbild ist ein Gruss  aus der Gegend von

BOEURS EN OTHE

im nördlichen Burgund


 P1040965

johanniterAPV-BESUCH im Johanniter-Bezirks- Pfila  in Herznach

E iidrüggli Demonstration vom Pfadiläbe!! Durehalte wenns rägnet – die paar Sunnestrahle gniesse, wenn si kömme – e durchwägs zfriedeni Stimmig im Schlamm-Camp hämmer aatroffe!

Mir sin grad e weng schtolz uf unseri Aktive     – B-R-A-V-O

Do e erschte Usschnitt drvo –  meh drvo bi dr Galerie

Do goots zem Bricht vom Bohne 

 


 

Alt-Pfadfinder-Verband Johanniter Basel