September – Die Drachen steigen

Das Lagerfeuer fand gestern (2.9.17) in der Waldhütte von Ettingen statt

Bericht  folgt                                    (für die Fotos auf das Bild klicken)


ACHTUNG   ACHTUNG

Der STAMMTISCH hat einen neue Bleibe:

Für die letzten zwei Treffen in diesem Jahr,  Mittwoch 18.10. und 15.11.

treffen wir uns ab 18 Uhr im IL NURAGHE, Hirzbodenweg 78 /Ecke Hardstrasse (vis a vis DENNER)  nur 150m vom alten Treffpunkt entfernt. Auf www.ilnuraghebasel.ch  bekommt ihr einen Eindruck   von unserem neuen Treffpunkt.

 

August – Nationalfeiertag

 Bilder vom OP-Dippel 2008


Neues vom Johanniter-Archiv im August 2017

 

Nachdem sämtliche Dokumente aus der Gründungszeit, der Zeit der Abteilung Johanniter und des Korps Johanniter, sowie die Dokumentation der obersten Leitungsebene bis 2012 im Staatsarchiv eingegliedert wurden, konnte das Archiv nun mit den Abteilungen Sunnebärg, Rychestei/Hilzestein, Angenstein und Drei Tannen ergänzt werden. Alle Dokumente sind ab sofort im Staatsarchiv einsehbar.

Weiter bearbeitet ist die Abteilung Blauen. In Bearbeitung ist derzeit die Abteilung Waldchutz deren Unterlagen uns übergeben wurden. Noch offen sind die Abteilungen Maitli Pfadi Riehen (MPR) und Schnäggebärg. So schreiten wir doch voran mit der Archivierung sämtlicher Bezirksabteilungen. Wir sind zuversichtlich im nächsten Jahr diese Arbeit beenden zu können. Es bleibt dann die jährliche Aktualisierung zu organisieren und den Kontakt zum Staatsarchiv damit aufrecht zu erhalten.

Allen engagierten Leiterinnen und Leiter herzlichen Dank für die Mithilfe

Esthy Gaiser v/o Bello und Alfred Trechslin v/o Lemi

Für einen Besuch auf unsern Archivseiten


Post aus Kanada

Pony hat aus Kanada geschrieben und ein Foto geschickt. Er fragt, wer wohl  die Kameraden (mit den Fragezeichen) darauf seien. Einer ist bereits erkannt, Mops, der zweite (v.r.) in der unteren Reihe neben seinem Bruder Jiu, die zwei Fragezeichen sind noch zu enträtseln.   Wer kann helfen?

Im übrigen…. ein (heute) wunderbarer  Oldtimer steht im Hintergrund vor dem Eingang des Falkenhorst

WER kann helfen?

 


Das Lagerfeuer am 2.September naht. Hast du dich schon an(/ab)gemeldet?

 

 

Juni – Wenn es heiss läuft

Der Biber ist in Aesch angekommen

Beim Spaziergang am vergangenen Montag entdeckte ich am Birsufer auf Höhe Aesch diesen wunderschönen Biber. Ich konnte ihn während rund einer Viertelstunde beobachten und fotografieren – im moment wo ich mich abwandte und die Kamera beiseitelegte ((natürlich immer dann…) wurde er plötzlich von einer Krähe attackiert und tauchte ab.

Der Biber ist in der Schweiz bereits Anfang des 19. Jahrhunderts ausgerottet worden. Die ersten Biber wurden ab 1956 an der Versoix im Kanton Genf wieder ausgesetzt. Bis 1977 folgten an rund 30 Stellen 141 Tiere. Heute leben wieder rund 1’600 Biber in der Schweiz.                                                                               Christoph Zacher, Misa

Artikel dazu:

https://www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/baselbiet/der-biber-nistet-sich-an-der-birs-ein-101151099

http://www.cscf.ch/cscf/de/home/biberfachstelle/informationen-zum-biber/biber-in-der-schweiz.html


Wolfslager 1959 in Lauerz SZ

Ein neues Filmdokument ist dem APV zugehalten worden!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei  Iltis

Das Wolfslager der damaligen Pfadfinderabteilung (heute Bezirk) Johanniter Basel fand in Lauerz (SZ) statt. Die Uniformen sehen heute etwas anders aus – die Krawatte ist geblieben…und die Aktivitäten sind auch noch gleich 🙂 .


OP-Dippel-Datums-Korrektur:

Der diesjährige OP-Dippel findet neu am Sa/So 11./12. November statt. Alle die an unserem Posten dabei sein wollen, sind gebeten dies in ihrer Agenda zu korrigieren.


Johannitergrümpeli der Aktivitas

Wie jedes Jahr trafen wir uns auch im 2017 am Auffahrtsdonnerstag zum traditionellen Bezirks-Grümpeli beim Falkenhorst und deponierten unsere Esswaren, Getränke und was sonst noch nicht auf den Sportplatz mit musste.

Rund 100 Personen aus sechs teilnehmenden Abteilungen (Schnäggebärg und MPR (Maitli Pfadi Riehen) waren leider verhindert) begaben sich dann auf die Sportplätze in der Brüglinger Ebene. Die Mannschaften waren gemacht, der Turnierplan “jeder gegen jeden” erstellt und um 11 Uhr legten wir mit den ersten Spielen los. Während jeweils sieben Minuten duellierten sich die Mannschaften wahlweise in den Sportarten Fussball, Volleyball und Ultimate Frisbee (ähnlich wie American Football, halt einfach mit einer fliegenden Plastikscheibe).

Gegen 14 Uhr war die “Vorrunde” vorbei. Die vorläufige Rangliste der Mannschaften präsentierte sich wie erwartet: die Favoriten hatten sich die vorderen Plätze gekrallt.

Nach der verdienten Stunde Mittagspause ging es dann weiter, jetzt aber mit einem K.O.-System. Wir mussten ja schliesslich in einem hoffentlich spannenden Finalspiel einen Grümpelisieger ermitteln können.

Am Ende standen sich dann die Mannschaften der Abteilungen Sunnebärg und Blauen im Final gegenüber. Somit war klar, dass nach drei Jahren in Folge dieses Mal eine andere Abteilung als die Pfadi Angenstein gewinnen wird. In einem spannenden, lange sehr engem Volleyball-Match konnte sich Blauen durchsetzen und wir konnten ihnen feierlich den Wanderpokal überreichen.

Nach den obliga-torischen Gruppen- und Siegerbildern begab sich ein grosser Teil des Teilnehmerfeldes noch ins Joggeli-Gartenbad, um sich dort eine Erfrischung zu gönnen. Das Wetter war mit sonnigen 27° auch sehr einladend für einen Badibesuch.

Gegen 17:30 Uhr traf man sich wieder beim Heim Falkenhorst, wo die Pfadiabteilung Sunnebärg bereits alles vorbereitet hatte: die Festbankgarnituren standen und das Feuer brannte.

Beim anschliessenden Grillplausch erhielten wir noch Besuch von der Pfadiabteilung Thierstein-Breitenbach, welche an der letzten DV der Pfadi Region Basel zu uns in den Kantonalverband wechselte (sie waren zuvor bei der Pfadi Kanton Solothurn und wechselten aus u.a. geographischen Gründen den Kantonalverband). Sie sind im Moment auf einer Tournee durch die verschiedenen Bezirke um die Leute kennen zu lernen, damit sie dann im Sommer sich in Absprache mit dem Kantonalverband wie auch den Bezirksleitungen bei einem der fünf Bezirke anschliessen können.

Mit dem Grillplausch liessen wir einen erfolgreichen, für uns sehr schönen Tag gemütlich bei feinem Essen, kalten Getränken und interessanten Gesprächen ausklingen.

Jonas Grüter, Kaa

Im Mai – ischt das Wätter fascht okay

Christoph Columbus zur Hilfe (zur Bildergalerie)

ein Nachmittags-Übung mit den Aktiven von Johanniters

Es war Sonntag, der siebte Tag im Monat Mai, die Himmelsfarbe grau und der Strassenbelag nass. Am Nachmittag sollte der von den Aktiven des Bezirks Johanniter, für den APV, organisierte Anlass stattfinden. Keine gute Voraussetzung für eine zahlreiche Beteiligung der „Sofa-Pfadis“. Aber mit zunehmender Zeitverschiebung in Richtung Nachmittag, hörte der Regen auf und blieb trocken bis am Abend.

Als ich beim Treffpunkt Haltestelle Eglisee eintraf stand ein kleiner Haufen APV-ler und etwa gleich viele Aktive bereits dort. Nachdem wir mit positiver Einstellung auf eine grössere Anzahl Wetterfester gewartet hatten, blieb die Zahl der Anwesenden, zehn Minuten nach 15.00 Uhr, bei etwas mehr als zwanzig stehen. Wir wurden von Twix und „Kolumbus“ (kein Pfadinamen) begrüsst und in Kenntnis gesetzt, dass wir eingeladen sind, ihm beim Schiffsbau zu helfen damit er Neuindien finden kann. Das notwendige Material müsse an verschiedenen Orten durch das Lösen von Aufgaben erworben werden. Nach dieser Einleitung begann der offizielle Teil mit einem Fli-Flei. Anschliessend spazierten wir in der Langen Erlen zum „Schiffliweiher“. Dort befanden sich eine Feuerstelle, Sitzgelegenheiten und zwei-drei Tische. In meiner Jugendzeit herrschte hier an Wochenenden Grossbetrieb mit dem Betreiben von Bootsmodellen jeglicher Art. Darum auch die Tische, damit man die Modelle auf Arbeitshöhe deponieren und vorbereiten konnte. Heute waren wir die einzigen Anwesenden.

Wir wurden in 7 Gruppen eingeteilt und instruiert, wie, was wo. Danach ging’s los. Beim ersten Posten meiner Gruppe mussten wir uns in der Knotenkunde beweisen. Hier gab’s einen Knackpunkt, den wir Dank heutiger Technik, nämlich Natel mit Internet, fast lösen konnten. Als Schiffsbau-Material nahmen wir eine leere Aludose und ein Legomännchen mit. Weiter führte die Wanderung zum Posten mit Fragen zur Pfadigeschichte. Auch hier half stellenweise Google zur Lösung der Aufgaben. Das Material waren Trinkröhrchen. Danach folgte die Aufgabe mit der Kompasstechnik. Ob es am „Plastikkompass“ lag oder an der vielleicht ungenauen Beschreibung weiss ich nicht. Aber das Ziel blieb unerreichbar, was sicher nicht an unserem Können lag. Hier erhielten wir als Material Silk. Der vierte Stopp thematisierte Kartenkenntnis. Wir mussten zehn Luftbilder mit dem jeweiligen Kartenbild in Einklang bringen, was eine eher leichte Sache war. Ich glaube das Bastelmaterial war eine Kerze. Der Weg führte weiter zum Themengebiet Sternenhimmel. Fünf oder sechs Sternbilder waren zu bestimmen, was uns fast gelang. Auch hier hatte es ein Stück Bastelmaterial zum Mitnehmen. Dann folgte ein Halt mit zwei Denkaufgaben. Als Material durften wir eine halbe, quadratische 1-Liter Eisteepackung mitnehmen. Sie war der Länge nach aufgeschnitten. Am letzten Stopp mussten wir noch unsere Fischkenntnisse beweisen. Nach getaner Arbeit wanderten wir zurück zur Grillstelle.

Unsere Notizen gaben wir ab. Nun folgte die handwerkliche Aufgabe: Der Schiffsbau. Die halbe Eistee-Packung stellte den Rumpf dar. Bei der Dose musste je das Oben und Unten weggeschnitten, der Zylinder mehr oder weniger flach gedrückt und bei der einen Seite die beiden kurzen Teile der Trinkhalme möglichst luftdicht eingebaut werden. Die Halme wurden anschliessend durch zwei Löcher im hinteren Teil des „Schiffsboden“ gestossen und parallel ans Heck geführt. Die nicht ganz flache Aludose sollte später mit Wasser gefüllt werden. Ein schwieriges Unterfangen, das auf alle Arten angegangen wurde. Die Aktiven schlürften das vermutlich nicht ganz hygienische Wasser in den Mund und liessen es danach via „Röhrli“ in den Alukörper fliessen. Die Skeptiker versuchten es auf andere Art. Das Positionieren der Kerze unter oder hinter dem Wasserspeicher, sowie das Anbringen der „Einholleine“ beendete den Schiffsbau. Als all dies erledigt war, erfolgte der Stapellauf. Anschliessend wurden die Kerzen angezündet. Nun war warten angesagt. Rein theoretisch sollte die Flamme den Wasserinhalt in der Dose erwärmen, der entstehende Dampf durch die beiden Röhrchen ausströmen und dadurch dem Boot den nötigen Antrieb spenden. Die Spannung war gross ob es einem der Schiffe gelang, sich in Bewegung zu setzen. Aber bald wurde klar, dass heute die Heizer Ruhetag hatten, denn die Schiffe dümpelten lediglich an der Anlegestellte umher. Ganz schlaue wollten mehr Dampf erzeugen, was fast zu einem Schiffsbrand führte. Der Versuch war klar gescheitert.

Die Enttäuschung war nicht gross, dafür umsomehr das Hungergefühl. Wir holten die Boote ein und entsorgten sie in den bereit stehenden Abfalleimern. Danach begannen wir uns bei der Feuerstelle einzurichten. Alle packten ihre Fressalien aus. Würste, Maiskolbenstücke, Fleisch verschiedener Tiersorten und Grösse wurden auf den Grill gelegt. Endlich konnte man auch etwas trinken. Die Wartezeit wurde für allerlei Gespräche genutzt. Allmählich kehrte Ruhe ein, als alle den Mund vollstopfen konnten.

Die Zeit war bereits über fünf Uhr nachmittags gewandert, als sich ein paar Mädels verabschiedeten. Etwas später auch ein paar APV-ler. Nach 18.00 Uhr fielen die ersten Regentropfen. Sie veranlassten mich, mit Forelle den Heimweg anzutreten. Eine kleine Gruppe Jungs und Mädels der Bezirksleitung und wenige APV-ler blieben noch.

Es war ein gut organisierter Anlass mit Kurzweil, angenehmer Atmosphäre und er hat Spass bereitet. Dies war nicht nur den Organisatoren zu verdanken (ein dreifaches M.E.R.C.I ist ihnen sicher), sondern auch dem Wetter, das sich für diese Zeitspanne sehr APV-freundlich verhielt.

Ich fand es schade, dass sich nicht mehr APV-ler aufraffen konnten, das Angebot der Bezirksleitung anzunehmen. Ich hoffe beim nächsten Mal, dass ich nicht immer die gleichen „Pflichtteilnehmer“ begrüssen darf.

Herzlich Euer                                                                                             Donald


Der Stammtisch & Spielabend im April

(Fotos von Donald -danggerscheen)

April – da macht das Wetter was es will


68. APV-Mitgliederversammlung vom Dienstag, 4.April 2017

Während dem die rund 20 APVler sich in Reinach mit Armbrustschiessen beschäftigten, fuhr ich mit meinem Auto zum Archiv der Abteilung Blauen und holte die letzten Unterlagen die vorläufig von der Abteilung Blauen verfügbar sind. Leider fehlen von der Gründungszeit bis Anfang 1970 jegliche Unterlagen. Wo mögen sie sein? Es sei mir deshalb gestattet allen ehemaligen Verantwortlichen der Abteilung Blauen zuzurufen: Bitte sucht auf dem Estrich und in den Kellern nach eventuellen Dokumenten. Es wäre Schade, wenn wir diese wichtige Zeit nicht dokumentieren könnten.

Gegen 19.30 Uhr kam ich dann in der Schützenhütte der Armbrustschützen in Reinach an. Die letzten Schüsse waren gefallen und Herr Kaufmann bereits beim  Erstellen der Rangliste. Die rund 25 APV-lerinnen und APV-ler holten ihre Getränke und machten sich über die von Bello bestens vorbereiteten Eingeklemmten her. So gestärkt konnte die Mitgliederversammlung von Misa eröffnet werden. Bei den Mutationen kamen mir Bilder von im letzten Jahr verstorbenen Altpfadi wieder vor Augen. Zum Beispiel von Zeno kann ich mich an eine Szene bei der Burg Rotberg erinnern als er als Burgfräulein auf einer Sänfte entführt wurde. Ein köstliches Bild und die Träger hatten einiges zu Tragen. Oder Muus von dem ich auch private Bilder habe. Kurz vor meinem Eintritt in die Frühjahrs-RS im Jahre 1969 hatte ich einen Sturz als Soziusfahrer auf einer Vespa in der Freien Strasse. Ich hatte mir den Oberschenkel an einer Signaltafel geprellt und sass mit Schmerzen auf dem Trottoirrand. Plötzlich war Muus da und hatte mich mit seinem Taxi spontan nach Hause gefahren. Ja, so ist es, wir leben unauslöschlich in den Erinnerungen unserer Freunde. Schön die Verse von Baldi Baerwart die Misa dazu rezitiert hatte:

S’Läbe
Unser Läbe-n-isch e Liedli
Bald in Dur und bald in Moll;
Mängmol waiss me nit, ob lache
Oder ob me gryne soll.

 ‘s Schiggsal spilt’s uff synere Gyge
Und der Friehlig ruuscht derzue,
D’Summersunne strahlt im Forte,
Lys verglingt d’Oktoberrueh.

 Und der Winter im Staccato
Widerholt di alti Gschicht. –
Still und stiller wird’s im Stibli,
Bis die letschti Saite bricht.

 Theobald Baerwart – “Sunnebligg”

Die Geschäfte waren bald gebodigt und nun konnte Herr Kaufmann die Ergebnisse des Armbrustschiessens bekannt geben. Der beste Schütze war Grille, bravo. Allerdings wurde generell gut geschossen. Herr Kaufmann war voll des Lobes. Dies war auch der Abschluss der Mitgliederversammlung und schon zogen die ersten APV-ler wieder heimwärts. Ein Wiedersehen gibt’s am Mittwoch, 26. April 2017, ab 1800 Uhr, im Gellert Bistro am APV-Spielabend und Stammtisch, bis bald

Alfred Trechslin v/o Lemi


Die Rangliste des Armbrustschiessens

Rang Punkte Name
1 47 Grille      (Grp.Steinbock…)
2 46 Floh            (Grp.Steinbock…)
3 46 Misa         (Grp.Steinbock…)
4 46 Schungge
5 46 Mungo
6 44 Pfau
7 43 Bongo
8 43 Goofy
9 42 Frosch
10 42 Jojo
11 42 Chips
12 39 Donald
13 39 Kraye
14 38 Sprisse
15 38 Toko
16 38 Tschill
17 37 Kiwi
18 37 Kaa
19 36 Möndli


Mitgliederdaten updaten

Uns fehlen die Mail-Adressen von gut der Hälfte aller Mitglieder.  Wir vermuten, dass noch viele APV-lerInnen per Mail erreicht werden könnten und uns so helfen würden, Portokosten zu sparen.

Hier ist das Adress-Ergänzungsformular, das wir alle Mitglieder bitten, auszufüllen:  Adressen-Erneuerung

Bitte herunterladen, ausfüllen und per Mail an:

 

 


 

Februar / März – d Fasnacht isch do

Mitgliederversammlung 2017

Nächsten Dienstag, 4.4.2017, 18:00  Tramhaltestelle Reinach Süd

Der APV zu Gast bei den Armbrustschützen!

Es hat noch Platz – komm doch auch!

Die Anmeldefrist ist zwar vorbei, aber…

 

 


 Impressionen der Kinderfasnacht

Die Jahresplanung ist da!      jetzt komplett!

  • Mitgliederversammlung    am Dienstag, 4. April 2017 (18-21 Uhr)
  • Spielabende und Stammtisch-Treffen im Bistro Gellert:

26.April; 21.Juni;  18.Oktober;  15. November  jeweils 18-21 Uhr

  • Gemeinsamer Anlass   Aktivitas Bezirk Johanniter mit APV:

7. Mai

  • Grümpeltournier der Aktiven: Auffahrt – 25.Mai Sportfelder St.Jakob   Wir stellen eine APV-Mannschaft! Interessenten bitte melden!
  • Ende Juni:   S’ Blettli kunnt!
  • 2. September   Lagerfeuer
  • 4./5. November prov. (!) OP-DIPPEL  – APV-Posten
  • 15. Dezember Waldweihnacht

 


  Unser Archiv-Dream-Team hat wieder einen Streckenabschnitt bewältigt!

Lemi und Bello haben weitere Abteilungs-archive aufbereitet und dem Staatsarchiv übergeben , genaueres im Bericht

Januar – es schneielet ganz lysli

Quo vadis APV

Dem letzten Blettli war ein Fragebogen beigelegt, zur gefälligen Beantwortung durch unsere Mitglieder. Immerhin 29 von ~220 Kameradinnen und Kameraden waren so freundlich, uns diesen Bogen oder ein persönliches Statement darüber zukommen zu lassen – denen ein grosses Dankeschön, den anderen…..

Wir werden an der Mitgliederversammlung über die Ergebnisse  berichten.


1. Spielabend im Bistro Gellert

 

Am 25.Jänner 2017 fand im Bistro Gellert der erste APV-Spielabend statt

zu den Fotos


E aimoligs Eraignis am dissjörige Gryffemöhli:

Als Gsellschaftbrieder oder Gescht drbi gsi sin dr Struss, dr Schwabbel, dr Lemi, dr Lokki, dr Elefant, dr Kilo

Also 6 Johanniter am glyche Aaloss!


Die Wanderung nach Celle

Donald auf deutschen Pfaden  des Jakobsweges

Dritter Teil und Schluss

 


Der Vorstand wünscht allen Kameradinnen und Kameraden

ein gutes, freudenreiches und gesegnetes neues Jahr

Wir freuen uns auf gute Anlässe in diesem Jahr mit euch und freuen uns auf das Wiedersehen.


November – Dr OP-Dippel isch scho dure

 Pfadfinder sind besser gerüstet fürs Leben

Ein Artikel von 20min_logo ist uns heute aufgefallen:

http://www.20min.ch/wissen/news/story/Pfadfinder-sind-besser-fuers-Leben-geruestet-31528107


 

APV – Waldweihnacht  Freitag 16.12.16

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Der Vorstand lädt herzlich zur gemeinsamen Waldweihnacht im Hardwald ein! Besammlung an der 3er-Endstation um spätestens 18.45 Uhr, anschliessendes Nachtessen im Restaurant Hard.

Einladung und Anmeldung: einladung-waldweihnacht-2016


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Quo vadis APV

Im neusten Blettli ist ein Fragebogen beigelegt, zur gefälligen Beantwortung durch unsere nimmermüden Mitglieder. Ziel: Der Vorstand möchte wissen, was und wieviel an Aktivitäten ihr wünscht!

Wer den Fragebogen nicht findet, hier ist er: umfrage


 25737364

Das neue Blettli ist da!

Versand erfolgt nächste Woche   Hier geht es zur E-Ausgabe

OP-Dippel-Posten 2016

p1000632

 

 

zu den Fotos

 

 

 

Zum Bericht


Rückblick auf das Jubiläum 50+1 der Pfadi Waldchutz, Biel-Benken

ein  Bericht von Rudolf Koller, Bohne

Alt-Pfadfinder-Verband Johanniter Basel