Februar 2020 – D Vorfasnacht tribbt iri Blüete

Unser ältestes – noch aktives –  Mitglied wurde 90  

Am 16. Februar überbrachte unser Obmann  Schwabbel, Robert Develey,   die Glückwünsche  des APV zum hohen Fest.

Der Dank an den APV kam  mit Foto und selbstgemaltem ‘Portrait’  fast postwendend

Wir wünschen Schwabbel noch viele Jahre an unsern Mitgliederversammlungen dabei sein zu können!


 

Januar – Gesundheit und Wohlstand…

Apropos Neujahr…

bevor es zu spät dafür ist: Der Vorstand wünscht allen   APVlern und APVlerinnen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr!


Lasst euch von euren eigenen Zielen leiten: Ermöglicht eurem Nächsten das   Leben, das ihr euch für euch selbst wünscht,, und erreicht für ihn das, was ihr für euch selbst zu erreichen hofft.

(Konfuzius, 571-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)


Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein   Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die grösser als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Erzähler und Lyriker)


Dezember – Bsinnig uf s Wäsentligi

Im Advänt

Wenn de haimkunsch, isch’s scho dunggel,
und e Kerze brennt am Kranz,
luegsch an d‘Fänschter –  ai Gefunggel,
vo de Silberstärnli irem Glanz.
S‘schmeggt no Wald und brennte Mandle,
Tannerys ligt bunt verschtreut.
Und di Frau duet di behandle,
wie me e Paziänt betreut.
In dr Kuchi duftet‘s heerlig,
nonem feynschte Guzzidaig,
doch de bisch dört schnäll entbeerlig,
‘well‘s zem Gluschte zwenig haig‘.
Also gosch ganz schnäll in Käller,
schliesslig sottisch no an d‘Segg;
laufsch zem Kaschte mit de Täller
aber scho schreit‘s: “Hände weg!”
Äntlig gosch verschteert uf‘s Hysli,
iberal suscht do isch dr kalt.
und jezz plözzlig schaltet‘s lysli
well di Aug uf dr Kaländer fallt.
‘Erscht Advänt‘ stoot groos do gschriibe
D‘Wiehnachtszyt sait hüt sich ah!
Jezzt verschtosch das aige Triibe,

wo di het empfange gha.

Bald isch Santiglaus und Wiehnacht,
bald scho glänzt dr Tannebaum.
Bald git‘s Bschärig  – bald git‘s Andacht,
S git in dunggler Nacht e Traum!
Gschänggpapiirli, Wullesogge,
Sydebändel, s‘gueti Gschirr,
d‘Wiehnachtgschicht und Kircheglogge,
s‘Wiehnachtsschtügg uf am Klavier!
Und vor lutter Fraid und Helge,
bim Dradängge an die Pracht,
Überhörsch no fascht bim Schwelge,
wie‘s vo dusse rieft: “S‘git z‘Nacht!”
Christoph Zacher 1987

Waldweihnacht

Bei stürmischem, aber immerhin trockenem Wetter feierten eine grosse Gruppe APVlerinnen und APVler  zusammen mit Mammut, Thomas Müry, im einzigen freigegeben Stück Wald in der Hard eine stimmungsvolle Weihnacht. Munter ging es danach im Restaurant   weiter und bei fröhlichen Gesprächen und guter Küche durfte die Feier ausklingen.

 

 

November – Lange Nächte – dunkle Tage

OP-Dippel-APV-Posten

News vom Weltraum-Bahnhof Lausen
Unser Posten von oben
Postenaufbau
Fast die komplette Orbitsstart –  Mann- und Frauschaft
Zwischenlandung auf dem Planet Erde

Über zwanzig Orbit-Reisegruppen fertigte der Weltraumbahnhof in der Nacht vom 9. auf den 10 November ab.

“Was diese geschäftig zwischen Auto und Wald hin und her eilenden älteren Personen wohl vor hatten?”  So mancher Hundebesitzer und manche Dackelhalterin aus Lausen wird sich das wohl gefragt haben, als wir am 9. November nach 10 Uhr morgens und für die wohl in der Früh unser geschäftiges Treiben aufnahmen.    Von Postenchef Grille wie immer genau vorbereitet, stellten wir unseren Weltraumbahnhof   – etwas grösser als gewohnt – da wir eine grosse Starthelfer-Crew waren, in Rekordzeit auf. Da wurde gerodet, geklettert, geknotet, Plachen gerichtet und Partyzelte eingepasst. Bald schon  lies Küchenchef Kiwi  eine feine Kürbissuppe auf dem Herd brutzeln  und die Crew konnte vor dem ersten Ansturm der Orbitreisenden ein erstes Mal die Bäuche füllen. Als auch  der altbewährte Kerzenbaum  , einem Puzzle gleich, zusammengefügt war, verbreitete sich eine wohlige Wärme im Zelt und die OPK’s und Plauschläufer konnten sich aufwärmen und als Postenaufgabe   verschiedene Weltraumbahnhöfe auf der ganzen Welt identifizieren. Dass es dazu warmen Tee und  nötige Start-Energie in Form unseres Popcorns gab, war klar.  Wenn dann noch der nächste Posten  eingetragen und die Startzeit  eingetragen war, starteten die Raumfahrer erneut ins Weltall – einem neuen Planeten entgegen!   Das   Video dazu:

Wir von der Crew hingegen konnten uns dazwischen gemütlich an einem feinen Raclette erfreuen  – es wurde viel gelacht.   Nach anderthalb Stunden abbauen und aufräumen, konnten wir schon gegen zwei Uhr   heimwärts aufbrechen!                                                                                            Misa

Eindrücke  vom munteren Treiben im Weltraumbahnhof

September – Lagerfeuerzeit

Am Samstag 14.9.2019  fand das  APV-Lagerfeuer in Ormalingen statt

Petrus meinte es nach langen Jahren wieder einmal gut mit dem APV. Nach den verregneten Lagerfeuern von 2015 und 2017 war am 14. September Sonnenschein angesagt. Eine muntere Gruppe rüstiger APVler traf sich um zwei Uhr im Bahnhof SBB um mit der SBB Richtung Gelterkinden zu tuckern. Dort reichte die Zeit gut, um gemütlich zum zweiten Halbstaatsbetrieb, der PTT, zu wechseln und sich noch ein paar Stationen nach Ormalingen chauffieren zu lassen.

Kaum angekommen wurden wir vom Organisationskomitee begrüsst und zu einem ersten kleinen Umtrunk auf dem Parkplatz der Kirche eingeladen. Die Marscherprobten machten sich sodann zu Fuss Richtung Waldhaus auf, die etwas Angeschlagenen unter uns wurden in ein Auto verfrachtet.

Nach einem zweiten Umtrunk vor dem komfortabel eingerichteten Waldhaus der Gemeinde lauschten wir konzentriert den interessanten und nachdenklich stimmenden Informationen zum Leben und Leiden der Bienen in der Schweiz und auf der Welt. Der Bienenverantwortliche der Kantone BS, BL und SO, Marcel Strub, erklärte uns Zusammenhänge zwischen Bienensterben und unserem grossen Problem der Klimaveränderung. Wer die untenstehenden Bilder anschaut, merkt sofort, dass alle Zuhörer sehr ernste Gesichter machen. Die Fragen und die Diskussion danach waren entsprechend angeregt und engagiert.

Das feine Nachtessen mit Schinken und Kartoffel- und Bohnensalat war köstlich – es wurde auch kräftig zugelangt!

Das Lagerfeuer war angezündet, die Stimmen geölt – die zwei Gitarren gestimmt – nun konnte es nach dem ‘Singplan’ von Lemi losgehen. Die zwei Sopranistinnen, etwa zwei Tenöre und ein starker Bass-Chor sangen im ersten Teil von Kampf und Liebe, von Wölflifreuden und Pfadileben – es war wunderschön.

Nach einem ebenso herrlichen Dessert – aus eigenen Küchen – konnten wir auch im zweiten Teil des Liederabends Erinnerungen unseres eigenen Pfadilebens singenderweise auferstehen lassen – die zufriedenen Gesichter am Ende des Abends zeigten, dass es wieder ein gelungener und freudvoller Lagerfeueranlass gewesen war – Dank gehört allen, die dazu beigetragen haben!                                     Misa

Bienen Informationen

https://so.ch/verwaltung/volkswirtschaftsdepartement/amt-fuer-landwirtschaft/bildungszentrum-wallierhof/weiterbildung-und-information/fachstelle-bienen/

http://www.bee-careful.com/de/bienenleben/honigbiene/


 

Juni – Pfingstlager – Sommerlagervorbereitungen

Johanniter Grümpeli

An Auffahrt konnte die Bezirksleitung nach einem Jahr Pause wieder zum beliebten Johanniter Grümpeli einladen.

Unter strahlend blauem Himmel massen sich die Abteilungen in Fussball, Ultimate Frisbee und Beach Volleyball. Auch der APV-Johanniter war mit fünf Personen vertreten und konnte zusammen mit der Bezirksleitung ein Team stellen. Nach einer gelungenen Vorrunde und dem selbst mitgebrachten Lunch auf dem Spielfeld konnte sich das Team Sunnebärg am Nachmittag gegen Angenstein im Final durchsetzen und den begehrten Pokal in die Höhe stemmen.

Anschliessend erfrischten sich einige Leiter bei einem Sprung ins kühle Nass im Joggeli-Schwimmbad, während sich der Rest schon zum Falkenhorst aufmachte um dort mit frischen Getränken, selbst gemachten Salaten und einem schönen Feuer mit allerlei Grillgut den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.                                        Serval

Mai – Viiil isch los – au ‘s Wätter

Aus dem Pfadiarchiv und Museum:                                                                   Ein Bericht mit Basler Beteiligung:

Skandal im 1. Weltkrieg – Pfadfinder Blatter vs. General Ulrich Wille

von Dominik Stroppel

Wenn ein Artikel in einer Pfadi-Zeitschrift den General der Schweizer Armee in Aufruhr versetzt, dann ist das eine sicher nicht ganz alltägliche Situation. Der Student Peter Camenzind hat diese aufregende Fussnote der Geschichte aufgearbeitet.

Ausgangspunkt der «Affäre Blatter» war ein Artikel in der damaligen Pfadfinderzeitschrift «Allzeit Bereit» (Ausgabe vom Juni 1918). Die Redaktion der betreffenden Nummer war Aufgabe der Basler Pfadfinderschaft. Der junge Feldmeister (Pfadfinderführer) Jakob Blatter stellte in seinem Artikel «Pfadfinderei und Militarismus» einige provokative Thesen zum Verhältnis zwischen Pfadfinderidee und Militär auf. So meinte Blatter unter anderem, dass “der Krieg und alle seine Vorbereitungen eine gewissenlose Spekulation des internationalen Grosskapitals” seien. Der Grund des Völkerhasses bestehe darin, dass man sich gegenseitig nicht kenne. Blatter liess diesen Thesen einen Aufruf zu aktivem Antimilitarismus folgen. Die Pfadfinder müssten “gegen alles, was irgendwie zu einer Beibehaltung der bisherigen militärischen Zustände dienen könnte” Stellung beziehen.

Es ist – trotz dessen Interesse an der Pfadfinderei – nicht anzunehmen, dass das «Allzeit Bereit» zu General Willes Hauptlektüre gehörte. Dennoch muss der umstrittene Artikel seinen Weg auf den Schreibtisch des Generals gefunden haben. Jedenfalls verliessen schon am 2. und 3. Juli 1918 drei Schreiben Willes Büro.

Der umfangreichste Brief war an Willes Generalstabschef Sprecher gerichtet. Wille bat diesen, Massnahmen gegen die Pfadfinder einzuleiten. Insbesondere sei es undenkbar, dass die Armee ihre Baracken für Pfadfinderlager zur Verfügung stelle, wenn dann darin “antimilitaristische Propaganda” getrieben werde. Weitere Schreiben gingen an den Baselstädter Regierungsrat Miescher und an den damaligen Zentralpräsidenten des Pfadfinderbundes Walther von Bonstetten. Letzterem (selber Major) legte Wille seine Enttäuschung dar: Er habe nicht erwartet, “dass irgend jemand, der sich mit der Pfadfinderei abgibt, so verbrecherisch sein könnte, diese noch unreifen Knaben zu Antimilitaristen erziehen zu wollen.”

Dies war nur der Anfang eines umfangreichen Briefwechsels, in dem auf Pfadfinderseite immer wieder betont wurde, die in besagtem Artikel zum Ausdruck gebrachte Meinung sei die Äusserung eines einzelnen. Von einer generellen “Durchseuchung” des Pfadfinderbundes mit antimilitaristischer Gesinnung könne keine Rede sein. Auf Armeeseite wurde die Androhung, man werde den Mietvertrag für eine dem Militär gehörende Unterkunft im Guldenthal zurückziehen, als Druckmittel gegen die Pfadfinder verwendet. Das Sommerlager stand kurz vor der Tür, und die Pfadfinder mussten befürchten, kurzfristig ohne Unterkunft dazustehen. Man musste den Armeeverantwortlichen entgegenkommen, indem man Jakob Blatter, den Urheber des strittigen Artikels, vom Sommerlager ausschloss.

General Willes harsche Reaktion gegen den jungen Feldmeister ist nur schwer zu verstehen. Der Pfadfinderbund war Wille bestens bekannt. Auch wenn es im Basler Kantonalverband kurz zuvor den Fall eines Dienstverweigerers gegeben hatte, dürfte es Wille vollkommen klar gewesen sein, dass keinerlei Gefahr bestand, dass unter den Pfadfindern eine armeefeindliche Stimmung Überhand hätte nehmen können. Möglicherweise war der besagte Artikel im «Allzeit Bereit» nur der Tropfen, der beim der Presse mit einer gewissen Gereiztheit gegenüberstehenden General das Fass zum Überlaufen brachte.

Sicherlich sollten wir uns vor einer Überinterpretation dieses Falles hüten. Wie schon einleitend erwähnt: Es handelt sich um eine Fussnote der Geschichte. Immerhin ist es für uns heute sicher interessant zu sehen, dass der Pfadfinderbund schon sehr früh (als er bestandesmässig noch sehr klein war) auch bei wichtigen Entscheidungsträgern ernst genommen wurde.

Die Proseminararbeit «’Dieser Jac. Blatter, Feldmeister Basel, der ist ein ausgesprochen fanatischer Antimilitarist’ – Ein Fall von Agitation der Schweizer Pfadfinder gegen die Armee» von Peter Camenzind (Bern) wurde am 15. Juni 1998 am Historischen Institut der Universität Bern bei Prof. Dr. Christian Pfister eingereicht. Sie kann beim ZA+M eingesehen werden.

Die Akten, die der Arbeit zugrunde liegen findet man im Bundesarchiv (Briefwechsel zwischen Armeeleitung und den Basler und Schweizer Pfadfindern. BAr Inv. Landesstreik. Pertinenzbestand E 21).

Wer sich für das Pfadiarchiv interessiert, hier die Internet-Adresse: https://www.scout.ch/de/3/za-m


Spielabend & Stammtisch 

Kaum ist die wunderbare Pfadiübung mit der Activitas vorbei, darf ich für Mittwoch, 15.05.2019, schon nächste Woche, zum nächsten Spielabend und Stammtisch einladen.

Er findet von 18 bis 21 Uhr hier statt:
Gellert Bistro
Urs Graf Strasse 17
Tramhaltestelle 14er: Karl Barth Platz
Parkplätze hat es in der Umgebung immer

Öpis tringge, ässe, mit alte Kameradinne/e plaudere,
jasse, Gsellschaftsspiil mache
Alles gmüetlig und ohni Stress
Kumm ko luege !


Pfadi-Übung vom Sonntag 5.Mai

Bei kaltem Wind und bewölktem Himmel fand sich am 5.5.19 eine kleine Gruppe von APVlern und Aktiven im St. Johannspark für eine gemeinsame Übung zusammen.

Ein Tourist aus Budapest brauchte unsere Ortskenntnisse, um seine Basel-Reise von 1934 zu rekonstruieren. Unbedingt wollte er die wunderbaren Sehenswürdigkeiten von damals nochmals besuchen, hatte aber erstens eine Karte von Budapest dabei, zweitens hat sich  seit 1934 dermassen viel verändert und drittens war er nun wirklich auch nicht mehr der Jüngste. Kurzerhand boten wir ihm unsere Hilfe an und besuchten für ihn all die Orte und Sehenswürdigkeiten nochmals. Mit tollen Fotoläufen, Rätselwegen, Kreuzworträtseln und Azimutläufen erkundeten wir in durchmischten Gruppen unsere Stadt auf eine neue Art und Weise. Am Ziel angelangt, schossen wir für den Herrn aus Budapest ein Erinnerungsfoto, damit er Basel nie mehr vergessen wird. Als Dank für unsere Mühe, hat er ein traditionelles, osteuropäisches, arabisch angehauchtes Picknick mitgebracht (bestehend aus Brot, Käse, Wurst, Gemüsedip und Chips). Trotz kaltem Wind, war der Nachmittag wunderbar kurzweilig, informativ und sowieso sehr lustig und kulinarisch top.                                                      Twix

 

 

April – und s Wätter macht….

Unsere Mitgliederversammlung in Sissach

Knapp dreissig APVler beiden Geschlechts fanden am 8.April 2019 den Weg zum HENKERMUSEUM in Sissach. In zwei Gruppen wurden wir durch das kleine Häuschen geführt – prallvoll mit seltenen Artefakten die unsere Vorfahren zum Bestrafen und Töten von Übeltätern  benutzten. Der weilen die jeweils andere Gruppe in der Bar des nebenan liegenden Tattooshops mit Kunst von HR Giger  konfrontiert wurde – und dabei gemütlich einen Apèro mit feinem Speckgugelhopf geniessen konnte.

Aufs Rad geflochten wurde an diesem Abend niemand – sehr zur Beruhigung unseres Vorstandes, der beim anschliessenden Nachtessen im Restaurant Löwen und der Jahres-versammlung  allesamt wiedergewählt wurden, die Rechnung und das Budget bewilligt und der Jahresbericht des Obmanns mit Applaus für die Arbeit des Vorstandes gewürdigt wurde.

Gegen zehn Uhr brachen die meisten wieder Richtung unteres Baselbiet auf. Zufrieden – und wohl etwas beruhigt, dass die heutigen Strafmethoden nicht mehr ganz so brutal vollzogen werden wie noch vor hundert Jahren.                                  Misa

 

Ein neuer Wasserhahn für den Falkenhorst

Teil des neuen Budgets war die Spende eines professionellen Wasserhahns in die Küche des Falkenhorst. Wir stellten bei einem Heimanlass letztes Jahr fest, dass der vorhandene Hahn für grosse Kochkessel ungeeignet war – und da unsere Kasse wohlgefüllt ist, schlug der Vorstand diese Spende an die Aktivitas vor.

Et voilà!

 

 

 

 

 

 


 

 

Alt-Pfadfinder-Verband Johanniter Basel