Alle Beiträge von Christoph Zacher

September – Lagerfeuerzeit

Am Samstag 14.9.2019  fand das  APV-Lagerfeuer in Ormalingen statt

Petrus meinte es nach langen Jahren wieder einmal gut mit dem APV. Nach den verregneten Lagerfeuern von 2015 und 2017 war am 14. September Sonnenschein angesagt. Eine muntere Gruppe rüstiger APVler traf sich um zwei Uhr im Bahnhof SBB um mit der SBB Richtung Gelterkinden zu tuckern. Dort reichte die Zeit gut, um gemütlich zum zweiten Halbstaatsbetrieb, der PTT, zu wechseln und sich noch ein paar Stationen nach Ormalingen chauffieren zu lassen.

Kaum angekommen wurden wir vom Organisationskomitee begrüsst und zu einem ersten kleinen Umtrunk auf dem Parkplatz der Kirche eingeladen. Die Marscherprobten machten sich sodann zu Fuss Richtung Waldhaus auf, die etwas Angeschlagenen unter uns wurden in ein Auto verfrachtet.

Nach einem zweiten Umtrunk vor dem komfortabel eingerichteten Waldhaus der Gemeinde lauschten wir konzentriert den interessanten und nachdenklich stimmenden Informationen zum Leben und Leiden der Bienen in der Schweiz und auf der Welt. Der Bienenverantwortliche der Kantone BS, BL und SO, Marcel Strub, erklärte uns Zusammenhänge zwischen Bienensterben und unserem grossen Problem der Klimaveränderung. Wer die untenstehenden Bilder anschaut, merkt sofort, dass alle Zuhörer sehr ernste Gesichter machen. Die Fragen und die Diskussion danach waren entsprechend angeregt und engagiert.

Das feine Nachtessen mit Schinken und Kartoffel- und Bohnensalat war köstlich – es wurde auch kräftig zugelangt!

Das Lagerfeuer war angezündet, die Stimmen geölt – die zwei Gitarren gestimmt – nun konnte es nach dem ‘Singplan’ von Lemi losgehen. Die zwei Sopranistinnen, etwa zwei Tenöre und ein starker Bass-Chor sangen im ersten Teil von Kampf und Liebe, von Wölflifreuden und Pfadileben – es war wunderschön.

Nach einem ebenso herrlichen Dessert – aus eigenen Küchen – konnten wir auch im zweiten Teil des Liederabends Erinnerungen unseres eigenen Pfadilebens singenderweise auferstehen lassen – die zufriedenen Gesichter am Ende des Abends zeigten, dass es wieder ein gelungener und freudvoller Lagerfeueranlass gewesen war – Dank gehört allen, die dazu beigetragen haben!                                     Misa

Bienen Informationen

https://so.ch/verwaltung/volkswirtschaftsdepartement/amt-fuer-landwirtschaft/bildungszentrum-wallierhof/weiterbildung-und-information/fachstelle-bienen/

http://www.bee-careful.com/de/bienenleben/honigbiene/


 

Juni – Pfingstlager – Sommerlagervorbereitungen

Johanniter Grümpeli

An Auffahrt konnte die Bezirksleitung nach einem Jahr Pause wieder zum beliebten Johanniter Grümpeli einladen.

Unter strahlend blauem Himmel massen sich die Abteilungen in Fussball, Ultimate Frisbee und Beach Volleyball. Auch der APV-Johanniter war mit fünf Personen vertreten und konnte zusammen mit der Bezirksleitung ein Team stellen. Nach einer gelungenen Vorrunde und dem selbst mitgebrachten Lunch auf dem Spielfeld konnte sich das Team Sunnebärg am Nachmittag gegen Angenstein im Final durchsetzen und den begehrten Pokal in die Höhe stemmen.

Anschliessend erfrischten sich einige Leiter bei einem Sprung ins kühle Nass im Joggeli-Schwimmbad, während sich der Rest schon zum Falkenhorst aufmachte um dort mit frischen Getränken, selbst gemachten Salaten und einem schönen Feuer mit allerlei Grillgut den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.                                        Serval

Mai – Viiil isch los – au ‘s Wätter

Aus dem Pfadiarchiv und Museum:                                                                   Ein Bericht mit Basler Beteiligung:

Skandal im 1. Weltkrieg – Pfadfinder Blatter vs. General Ulrich Wille

von Dominik Stroppel

Wenn ein Artikel in einer Pfadi-Zeitschrift den General der Schweizer Armee in Aufruhr versetzt, dann ist das eine sicher nicht ganz alltägliche Situation. Der Student Peter Camenzind hat diese aufregende Fussnote der Geschichte aufgearbeitet.

Ausgangspunkt der «Affäre Blatter» war ein Artikel in der damaligen Pfadfinderzeitschrift «Allzeit Bereit» (Ausgabe vom Juni 1918). Die Redaktion der betreffenden Nummer war Aufgabe der Basler Pfadfinderschaft. Der junge Feldmeister (Pfadfinderführer) Jakob Blatter stellte in seinem Artikel «Pfadfinderei und Militarismus» einige provokative Thesen zum Verhältnis zwischen Pfadfinderidee und Militär auf. So meinte Blatter unter anderem, dass “der Krieg und alle seine Vorbereitungen eine gewissenlose Spekulation des internationalen Grosskapitals” seien. Der Grund des Völkerhasses bestehe darin, dass man sich gegenseitig nicht kenne. Blatter liess diesen Thesen einen Aufruf zu aktivem Antimilitarismus folgen. Die Pfadfinder müssten “gegen alles, was irgendwie zu einer Beibehaltung der bisherigen militärischen Zustände dienen könnte” Stellung beziehen.

Es ist – trotz dessen Interesse an der Pfadfinderei – nicht anzunehmen, dass das «Allzeit Bereit» zu General Willes Hauptlektüre gehörte. Dennoch muss der umstrittene Artikel seinen Weg auf den Schreibtisch des Generals gefunden haben. Jedenfalls verliessen schon am 2. und 3. Juli 1918 drei Schreiben Willes Büro.

Der umfangreichste Brief war an Willes Generalstabschef Sprecher gerichtet. Wille bat diesen, Massnahmen gegen die Pfadfinder einzuleiten. Insbesondere sei es undenkbar, dass die Armee ihre Baracken für Pfadfinderlager zur Verfügung stelle, wenn dann darin “antimilitaristische Propaganda” getrieben werde. Weitere Schreiben gingen an den Baselstädter Regierungsrat Miescher und an den damaligen Zentralpräsidenten des Pfadfinderbundes Walther von Bonstetten. Letzterem (selber Major) legte Wille seine Enttäuschung dar: Er habe nicht erwartet, “dass irgend jemand, der sich mit der Pfadfinderei abgibt, so verbrecherisch sein könnte, diese noch unreifen Knaben zu Antimilitaristen erziehen zu wollen.”

Dies war nur der Anfang eines umfangreichen Briefwechsels, in dem auf Pfadfinderseite immer wieder betont wurde, die in besagtem Artikel zum Ausdruck gebrachte Meinung sei die Äusserung eines einzelnen. Von einer generellen “Durchseuchung” des Pfadfinderbundes mit antimilitaristischer Gesinnung könne keine Rede sein. Auf Armeeseite wurde die Androhung, man werde den Mietvertrag für eine dem Militär gehörende Unterkunft im Guldenthal zurückziehen, als Druckmittel gegen die Pfadfinder verwendet. Das Sommerlager stand kurz vor der Tür, und die Pfadfinder mussten befürchten, kurzfristig ohne Unterkunft dazustehen. Man musste den Armeeverantwortlichen entgegenkommen, indem man Jakob Blatter, den Urheber des strittigen Artikels, vom Sommerlager ausschloss.

General Willes harsche Reaktion gegen den jungen Feldmeister ist nur schwer zu verstehen. Der Pfadfinderbund war Wille bestens bekannt. Auch wenn es im Basler Kantonalverband kurz zuvor den Fall eines Dienstverweigerers gegeben hatte, dürfte es Wille vollkommen klar gewesen sein, dass keinerlei Gefahr bestand, dass unter den Pfadfindern eine armeefeindliche Stimmung Überhand hätte nehmen können. Möglicherweise war der besagte Artikel im «Allzeit Bereit» nur der Tropfen, der beim der Presse mit einer gewissen Gereiztheit gegenüberstehenden General das Fass zum Überlaufen brachte.

Sicherlich sollten wir uns vor einer Überinterpretation dieses Falles hüten. Wie schon einleitend erwähnt: Es handelt sich um eine Fussnote der Geschichte. Immerhin ist es für uns heute sicher interessant zu sehen, dass der Pfadfinderbund schon sehr früh (als er bestandesmässig noch sehr klein war) auch bei wichtigen Entscheidungsträgern ernst genommen wurde.

Die Proseminararbeit «’Dieser Jac. Blatter, Feldmeister Basel, der ist ein ausgesprochen fanatischer Antimilitarist’ – Ein Fall von Agitation der Schweizer Pfadfinder gegen die Armee» von Peter Camenzind (Bern) wurde am 15. Juni 1998 am Historischen Institut der Universität Bern bei Prof. Dr. Christian Pfister eingereicht. Sie kann beim ZA+M eingesehen werden.

Die Akten, die der Arbeit zugrunde liegen findet man im Bundesarchiv (Briefwechsel zwischen Armeeleitung und den Basler und Schweizer Pfadfindern. BAr Inv. Landesstreik. Pertinenzbestand E 21).

Wer sich für das Pfadiarchiv interessiert, hier die Internet-Adresse: https://www.scout.ch/de/3/za-m


Spielabend & Stammtisch 

Kaum ist die wunderbare Pfadiübung mit der Activitas vorbei, darf ich für Mittwoch, 15.05.2019, schon nächste Woche, zum nächsten Spielabend und Stammtisch einladen.

Er findet von 18 bis 21 Uhr hier statt:
Gellert Bistro
Urs Graf Strasse 17
Tramhaltestelle 14er: Karl Barth Platz
Parkplätze hat es in der Umgebung immer

Öpis tringge, ässe, mit alte Kameradinne/e plaudere,
jasse, Gsellschaftsspiil mache
Alles gmüetlig und ohni Stress
Kumm ko luege !


Pfadi-Übung vom Sonntag 5.Mai

Bei kaltem Wind und bewölktem Himmel fand sich am 5.5.19 eine kleine Gruppe von APVlern und Aktiven im St. Johannspark für eine gemeinsame Übung zusammen.

Ein Tourist aus Budapest brauchte unsere Ortskenntnisse, um seine Basel-Reise von 1934 zu rekonstruieren. Unbedingt wollte er die wunderbaren Sehenswürdigkeiten von damals nochmals besuchen, hatte aber erstens eine Karte von Budapest dabei, zweitens hat sich  seit 1934 dermassen viel verändert und drittens war er nun wirklich auch nicht mehr der Jüngste. Kurzerhand boten wir ihm unsere Hilfe an und besuchten für ihn all die Orte und Sehenswürdigkeiten nochmals. Mit tollen Fotoläufen, Rätselwegen, Kreuzworträtseln und Azimutläufen erkundeten wir in durchmischten Gruppen unsere Stadt auf eine neue Art und Weise. Am Ziel angelangt, schossen wir für den Herrn aus Budapest ein Erinnerungsfoto, damit er Basel nie mehr vergessen wird. Als Dank für unsere Mühe, hat er ein traditionelles, osteuropäisches, arabisch angehauchtes Picknick mitgebracht (bestehend aus Brot, Käse, Wurst, Gemüsedip und Chips). Trotz kaltem Wind, war der Nachmittag wunderbar kurzweilig, informativ und sowieso sehr lustig und kulinarisch top.                                                      Twix

 

 

April – und s Wätter macht….

Unsere Mitgliederversammlung in Sissach

Knapp dreissig APVler beiden Geschlechts fanden am 8.April 2019 den Weg zum HENKERMUSEUM in Sissach. In zwei Gruppen wurden wir durch das kleine Häuschen geführt – prallvoll mit seltenen Artefakten die unsere Vorfahren zum Bestrafen und Töten von Übeltätern  benutzten. Der weilen die jeweils andere Gruppe in der Bar des nebenan liegenden Tattooshops mit Kunst von HR Giger  konfrontiert wurde – und dabei gemütlich einen Apèro mit feinem Speckgugelhopf geniessen konnte.

Aufs Rad geflochten wurde an diesem Abend niemand – sehr zur Beruhigung unseres Vorstandes, der beim anschliessenden Nachtessen im Restaurant Löwen und der Jahres-versammlung  allesamt wiedergewählt wurden, die Rechnung und das Budget bewilligt und der Jahresbericht des Obmanns mit Applaus für die Arbeit des Vorstandes gewürdigt wurde.

Gegen zehn Uhr brachen die meisten wieder Richtung unteres Baselbiet auf. Zufrieden – und wohl etwas beruhigt, dass die heutigen Strafmethoden nicht mehr ganz so brutal vollzogen werden wie noch vor hundert Jahren.                                  Misa

 

Ein neuer Wasserhahn für den Falkenhorst

Teil des neuen Budgets war die Spende eines professionellen Wasserhahns in die Küche des Falkenhorst. Wir stellten bei einem Heimanlass letztes Jahr fest, dass der vorhandene Hahn für grosse Kochkessel ungeeignet war – und da unsere Kasse wohlgefüllt ist, schlug der Vorstand diese Spende an die Aktivitas vor.

Et voilà!

 

 

 

 

 

 


 

 

Februar – der Winter hat uns noch fest im Griff

Am Mittwoch, 13.02.2019,  treffen wir uns zum ersten Spielabend und Stammtisch


Ich durfte eine Sammlung alter “Allzeit Bereit” (ehem. Organ des Schweizerischen Pfadfinderbundes) ab den Dreissger Jahren von der Familie Honold übernehmen – Danke Floh, dass du das möglich gemacht hast!

Ich werde  in loser Folge Beiträge aus vergangenen Jahren veröffentlichen zum Anfang das Februarheft von 1952

Zum Thema 50 Jahre Pfadfinderbewegung (Febr.19529

Jubiläen pflegen auf ein fortgeschrittenes Alter hinzuweisen und man kann sich fragen, ob die Grundsätze, die Baden-Powell der Bewegung   zu Grunde gelegt hat, nicht durch Zeit und Umstände überholt      worden seien.  Nun ist es     aber seit 50 Jahren das Ziel der Pfadfinderbewegung, aus der Jugend tüchtige und glückliche Menschen zu machen, ein Ziel also, das wohl nie veralten kann. Man könnte also höchstens befürchten, die pfadfinderische Methode, um dieses Ziel zu erreichen, könnte allmählich verstauben. Glücklich und tüchtig zu werden ist nun aber nicht nur der Wunsch der Pfadfinder, sondern aller Menschen. Könnte irgendein vernünftiger Mensch einmal einen unbe­grenzten Wunsch tun, würde er zweifellos das wünschen, was ihn und die Mitmenschen glücklich machte. Es ist interessant zu sehen, wie bekannte Menschen der Wissenschaft und Technik auch heute noch den gleichen Weg zum Glück einzuschlagen raten, wie Baden-Powell es tat. In der verbreiteten «Weltwoche» nämlich wurde einer Anzahl von Persönlichkeiten die Frage gestellt, was sie tun würden, wenn sie einen Tag lang unbegrenzte Macht hätten. Hier einige Sätze aus Antworten:

Primus Bon

Kav.-Oberstlt. u. welt­bekannter Schweizer Hotelfachmann, leitet seit vielen Jahren den grössten Gastbetrieb Europas, das be­rühmte Bahnhofbuffet Zürich

 

Wenn ich im Jahre 1952 die unbe­grenzte Macht hätte die Welt um­-zugestalten, würde ich — mit Hilfe der Vorsehung — versuchen: Den Familien die Kraft zu geben, die Kinder zu religiösen, unabhän­gigen, von materiellen und kollek­tivistischen Einflüssen freien Men­schen zu erziehen. Damit würden die Gemeinden zu freien Körperschaften und der Staat von egoistischen, nationa­listischen Tendenzen befreit. Würde dadurch die Welt nicht wieder ihren Frieden finden?

 

Armin Meili

Dr. h.c., erfolgreicher Architekt, Leiter der Landesausstellung 1939, Zürcher Natio­nalrat, Vorkämpfer für die sinnvolle Landes­planung.

. . . Ich würde die Schulausbildung mehr als Erziehung zu Kamerad­schaft. Güte und Anstand, denn als Anleitung zum Vielwissen auf- ziehen! Verantwortungsbewusstsein und der Wille zur Selbsthilfe soll­ten mehr durch Erziehung als durch administrativen Zwang gefördert werden! . . .

 

Ernst Speiser

Dr. h.c., Direktor von Brown Boveri & Co. in Baden, weitgereis­ter Kaufmann, im Kriege an leitender Stelle der Kriegswirt­schaft, ehemaliger Na­tionalrat, jetzt Stände­rat des Kts. Aargau.

. . . Wenn mir also 24 Stunden un­begrenzter Machtfülle beschert wären, so würde ich der tech­nischen Forschung einen Marsch­halt befehlen, um dafür alle Fähig­keiten der Menschheit auf die in­tensive Förderung der Moral — zu der unter anderem die Toleranz und die Freude am Wohlergehen anderer gehören — zu konzentrieren, damit diese etwas aufholen kann. . .

W.It. Corti 

Gründer d. Pestalozzi- Dorfes und Förderer humanitärer Ideen; wissenschaftlicher Mitarbeiter der Zeit­schrift «Du» und der «Neuen Zürcher Zeitung».

. . . Ich würde an dem magischen Tage ruhig meine gewöhnlichen Pflichten erfüllen und der Macht nicht trauen, die solche Macht verleiht.. … Uns ist es gegeben, im persön­lichen Einsatz das Unsrige zu lei­sten, und dies ist «trotz allem» wie das Lehen selber gut! . . .

Diese Sätze sind nichts anderes als ein Bekenntnis zu jenen Forderungen, die enthalten sind im Pfadfindergesetz und -Versprechen und in der Art, wie wir sie erfüllen wollen.

Werbung sah im Allzeit Bereit 1952 so aus:


Und sich selber ‘auf die Schippe’ nehmen konnten sich die Pfader von damals auch schon:

 

 

 

Januar – ein neues Jahr – eine neue Chance

Ein sehr kalter Winter ist…


Das neue APV-Blettli ist herausgekommen 

Mit dem Klick auf das Titelblatt kommst du zur Sammlung aller Blettli-Ausgaben als pdf!

PS Es hat einen Druckfehler im Blettli 10: Auf Seite 1, bei den Terminen:
Der Spielabend & Stammtisch war nicht am 13.1.  – sondern wird am 13.2. 19, Mittwoch! stattfinden

 

Alles Gute im Neuen Jahr und Gesundheit, Glück und Zufriedenheit


“Wird’s besser? Wird’s schlimmer?”
fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich:
Leben ist immer
lebensgefährlich.

(Erich Kästner)