Alle Beiträge von Christoph Zacher

Mai – es geht wieder voran – langsam aber stetig

 

Mögliche Treffen, Verschiebungen und Absagen

  • Die Pfadiübung vom 2.Mai.21 (wie ihr sicher schon erwartet habt) wird für diesen Sonntag abgesagt. Die sich bietenden Möglichkeiten sind zu einschränkend, um einen guten Anlass auf die Beine zu stellen.
  • Den Stammtisch vom 16. Juni 21 lassen wir als Anlass stehen – vorsichtig optimistisch – Mit einer Mail-Ansage/Absage melde ich mich rechtzeitig.
  • Die Mitgliederversammlung vom 31. Mai wird vorsichtshalber auf Ende August/ Anfangs September verschoben – sollten es die Umstände dann immer noch nicht erlauben, werden wir wieder ein schriftliches Verfahren durchführen.
  • Das Reisli/Lagerfeuer (light) vom 4. September soll in der Form des letztjährig geplanten stattfinden (Führung im Brüglingerpark, Lagerfeuer und Essen im Heim). Eine Anmeldung folgt.
  • Der OP-Dippel soll am 18./19. September über die Bühne gehen, Postenhelfer melden sich bei Grille!
  • Der Stammtisch vom 15. September lassen wir auch stehen.
  • Falls es noch mehr Verschiebungen/Absagen für die vielen Anlässe im September geben sollte, wird der Bezirk allenfalls mit einer November-Pfadiübung einspringen!

Download: Absichten 2-3-Quartal


 

April 21 Hoffnung und Mut

mova – on y va!

Das mova wird wegen der aktuellen Situation (COVID-19) um ein Jahr verschoben.

Das Bundeslager der Pfadibewegung Schweiz findet dieses Mal im Wallis statt. Das Goms wird Gastgeberregion für das BuLa sein. Rund 35’000 Pfadis werden das Tal vom 23. Juli bis zum 6. August 2022 zwei Wochen besiedeln. Unter dem Motto «mova» dreht sich alles rund um Bewegung. Bist auch du dabei?

Wir ‘Alten’ reservieren uns dieses Datum natürlich auch!

Mehr dazu auf  https://www.mova.ch/news


Vor 70 Jahren:

7. World Scout Jamboree    Bad Ischgl Oesterreich

Das 7. World Scout Jamboree (Weltpfadfindertreffen) fand vom 3. August bis zum 12. August 1951 in Bad Ischl (Oberösterreich) statt. Teilnehmer waren 12.884 Pfadfinder aus 61 Nationen. Nach 1951 fand kein weiteres World Scout Jamboree in Österreich statt. Das Lagermotto lautete Jamboree of Simplicity („Jamboree der Einfachheit“).

Die Maultrommel

Aus dem ‘Allzeit Bereit’, September 1951:

Die erste Ueberraschung am Jamboree bildete zwei­fellos die Wahl des Lagersignetes: die Maultrommel. Man wusste von ihr, dass sie heute noch in Oester­reich hergestellt wird. Weniger bekannt ist, dass die­ses Instrument bei einer Unzahl von Völkern im Gebrauche war oder noch ist, und dass ihr Abbild deshalb mit Recht über einer Stadt der 61 Nationen stehen durfte.

Die Maultrommel ist äusserst einfach konstruiert. Das Instrument sieht aus wie der Biigel eines Kork­ziehers, endigt aber nicht in einem Schraubengewinde, sondern läuft in zwei parallele Schienen aus, die so gestellt sind, dass eine in den Eisen­biigel eingespannte Stahlzunge frei hindurchschwingen kann. Legt man den «Kloben» leicht an die etwas geöffneten Zahnreihen und bringt die sehr elastische Zunge durch Anschlag mit dem Finger in Schwingung — wobei die Mundhöhle als Resonanzraum dient — entstehen durch kunstgerechte Anpassung der Zungen-, Lippen- und Backenstellung eigenartige Klänge, deren echoartiges Nachklingen besonders in der Nacht von eigenartiger Wirkung ist.

Die Maultrommel ist ein uraltes Instrument, das die Chinesen heute noch verwenden. Ein erst 1922 über Peking erschienenes Werk weist darauf hin: «Die meisten Strassenhändler haben bestimmte musikalische Rufe. Viele kündigten sich mit primitiven Instrumenten an; der schrille Ton einer Messingtrommel zeigt den Messerschleifer an, hörte man eine Maultrommel, wusste man, dass der Barbier die Strasse entlangging.» Die Chinesen schreiben dem Instrument, das sie Keo-Kin nennen, ein sehr hohes Alter zu. Dafür spricht besonders die weite Verbreitung unter vielen Völkern, die das Instrument schon lange, bevor sie mit Europäern in Berührung kamen, kannten. So soll das «Brummeisen» den Bass im Orchester der Kalmiiken bilden. Hooker erwähnt in sei­nen Hymalayan Journals, dass er Maultrommeln im Innern Tibets vor­fand. Ihr Spiel wird von einer kleinen Trommel rhythmisch untermalt. Von den im Osten der Insel Formosa lebenden Ureinwohnern schreibt McGovern: «Ein Verliebter hockt sich abends vor die Tür seiner Erko­renen und spielt auf einem Bambusinstrument, das einer Maultrommel gleicht – für unsere Ohren eher Klagegeheul. Nach einigen Wochen stundenlanger Serenaden lässt er das Instrument liegen. Wird es auf­genommen, ist er formell verlobt.» Der bekannte Ethnologe Grubauer erwähnt in seinem Werk über Celebes «hübsche» Maultrommeln aus der Provinz Sese, wo sie «n’goi» genannt werden. Die wilden Papuas und die Bewohner anderer melanesischer Inseln hatten eine grosse Vor­liebe für die «darubiri», wie sie ihre primitive Bambusmaultrommel nannten.

Sprachliche Formen deuten auf eine Erfindung der Maultrommel in Frankreich oder Piemont hin. In Deutschland heisst die Maultrom­mel seit alters Cremhalum. 1691 taucht der Name «Brummeisen» auf. Leicht lässt sich eine Verbindung mit dem portugiesischen hirimbao herstellen. Die meisten Namen der Maultrommel sind, wie dieser, klang­nachahmend; so das schwyzerische Schwirrigigli, das polnische drumla, das litauische dambras, das magyarische doromp und das rumänische dramba. Die lebensfrohen Italiener nennen das Instrument spassapen- sieri (Sorgenvertreiber). Der Franzose sagt guimbarde.

Die erste Erwähnung einer künstlerischen Verwendung des Instrumentes stammt aus Oesterreich. Als Josef II. 1764 auf seiner Reise zur Krö­nung in Frankfurt am Main im Stifte Melk Rast machte, produzierte sich zu «Seiner Ehren» der Benediktinerpater Bruno Glatzel auf der Maul­trommel und begeisterte durch sein kunstfertiges Spiel alle Anwesen­den. Der Stiftszögling Albrechtsberger, nachmaliger Lehrer Beethovens, war davon so entzückt, dass er mehrere Konzerte für Maultrommel schrieb. Mit wirklicher Virtuosität dürfte sie erst später Franz Koch gespielt haben. Er wurde 1761 zu Mittersill im Pinzgau geboren, war Buchbindergeselle und wurde auf seiner Wanderschaft von preussischen Werbern «von der Strasse weg» angeheuert. Wegen seiner Grösse wurde er zu den Grenadieren gesteckt. Eines Abends hörte ihn der Ronde machende Offizier auf der Maultrommel spielen und brachte ihn vor Friedrich den Grossen. Der als Gegner unerbittliche, «böse» Mann war von seinem Spiel ganz gerührt und gab Koch als erbetenes Geschenk die Freiheit. Dieser ward Kammervirtuose bei Friedrich Wilhelm und spielte auf seiner doppelten Maultrommel an allen deutschen Fürsten­höfen. Selbst Goethe hörte ihn und war von seiner Kunst begeistert. Die merkwürdigste Erscheinung unter den gefeierten Maultrommelkünst­lern des beginnenden 19. Jahrhunderts ist der Oberamtsarzt zu Weins­berg, Justinus Kerner. «Dem kleinen Brummeisen entlockte er feine und geisterhafte Töne, wie gehaucht, die sich in der Stille der Nacht erst ausdrucksvoll vernehmen liessen», schreibt Theobald Kerner in seinen Erinnerungen.

In engster Beziehung zu Kerner stand der Heilbronner Karl Eulenstein, der grösste Maultrommelvirtuose aller Zeiten. Ganz Europa war von seiner Kunst begeistert. Er bediente sich dabei 16 abgestimmter In­strumente, die er vor sich auf dem Tisch liegen hatte und während des Spieles blitzschnell auswechselte.

Heute ist die Maultrommel fast vergessen. Ein uraltes Volksinstrument, einst überall bekannt und geliebt, scheint uns verlorengegangen zu sein. Aber noch gibt es auf der weiten Welt einen einzigen Flecken Erde, wo die kleine Maultrommel beheimatet ist.

In Molin, einem Ort im oberen Steyrtal, leben seit mehr als 400 Jahren die Maultrommelmacher. Dort kannst du sie heute noch bei ihrer Arbeit bestaunen! Ein eigentümliches Bild hält dich gefangen, wenn du in die Stube trittst, die zugleich Werkstätte ist. In der Mitte steht ein riesen­grosser Baumstrunk, einem Amboss gleich, wie ihn einst Siegfried zum Schmieden seines Schwertes verwendet haben mochte. Um diesen sitzen

zwei Männer — Vater und Sohn —, die am Eisenkloben hantieren. Im Hintergründe steht ein klobiger Eichentisch, an dem Miutter und Kin­der arbeiten. Ihren fleissigen Händen sind die feineren Arbeiten anver­traut, die «Zunge» aber, die Seele des Instruments, darf nur ein Meister machen.

Einst unterstand das Handwerk einer strengen Zunftordnung, der «Handwerksordnung für Maultrommelmacher», erlassen von weiland Sr. Durchlaucht, dem Johann Maximilian, Grafen zu Lamberg, der Herr­schaft Steyr am 15. Oktober anno 1679. 30 selbständige Meister arbei­teten vor etwa 130 Jahren. Noch vor zwanzig Jahren gingen alljährlich rund eineinhalb Millionen Brummeisen — made in Austria — in alle Weit hinaus. Heute liegt die Erzeugung in den Händen von acht Fami­lien, die sich zu einer Werksgenossenschaft zusammengeschlossen haben.

Wer sich für Maultrommeln interessiert, kann z.B. (zufällig ausgewählt) bei https://dunum.ch/c/shop/maultrommeln fündig werden.

 

Februar 21 – kai Fasnacht zem zwaite Mol

Ein Ausflug nach Ederswiler


Das neue APV-Blettli 13 ist unterwegs

Hier findet ihr den APV Opera -Quiz samt Lösung: Klassisch-Quiz 2020 – Lösung – Hilfen


anklicken

Die Jahresplanung ist gemacht

Dezember 2020 – es weihnachtet nicht so sehr

Weihnachtsgruss von Sprudel


Gedanken eines Ungläubigen

Für vieli isch Wiehnacht e Glaubensfescht
wo me jedes Joor duet fyre
mit Familie, Verwandte und andere Gescht
um gegesytig z’spiire,
mir glaube an die Heiligi Gschicht
D’Moslem glaube an Mohamed und Allah
für sie gits nur die Beide
alli andere sin bös und e bitzeli balabala,
Ungläubigi oder eifach Heide.
Der Koran isch s’Gröscht, alles andere nicht
Jude glaube an Regle vo über zwei tuusig Joor
wo Moses am Bärg vo Gott het bikoo   
und nur das, suscht gar nüt anders isch wohr
drum muess me si achte und läbe lo.
So stoht’s in der wohre Glaubens Gschicht
Alls ungläubige Benutzer vo däre schöne Wält
glaub ich weder an Jesus, Allah no an Gott
trotzdäm halt ich mi an Regle, wo dä Planet erhällt
und versuech liberal z’läbe wie me sott.
Das goht au ohni Religione und ihri Verträter,
e mängge Stryt wär nie passiert,
verlicht wär s’Läbe friedliger oder nätter
und wurd vo Weise aller Rasse gfiehrt.
Me ka’s glaube oder nit, es wär uff jede Fall e Hit.

Allen Kollegen, Kolleginnen und Freunden innerhalb des APV’s wünsche ich viel Freud , schöne und besinnliche Stunden während den Feiertagen, trotzt Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Vielleicht bringt ja der Stern zu Bethlehem die erwünschte Besserung der momentanen Gesundheitssituation und auf der politischen Theaterbühne.                                                            Donald

Weihnachtsgruss von Donald


 

November – die zweite Welle bremst aus

Waldweihnacht kann stattfinden

Der Vorstand hat lange diskutiert und ist zum Schluss gekommen, die Feier in einer COVID-konformen Form anzubieten.

Die Waldweihnacht, beschränkt auf  die Feier um den Baum, soll als einziger Anlass des APV in diesem schicksalsschweren Jahr stattfin-den.

 

 

 

 

Den Stammtisch vom nächsten Mittwoch sagen wir hingegen ab – an einem Tisch gemütlich zusammen zu sitzen, liegt in dieser Zeit nicht drin – im Café verteilt zu  sitzen, geht am Sinn des Stammtischs vorbei. Verzichten wir darum darauf!

Freuen uns auf ein neues Jahr, das hoffentlich bald weniger einschneidende Regeln mit sich bringt.

Euch allen wünsche ich im Namen des Vorstandes gesegnete Tage – und blibet gsund!                                                                                                                                                                                                 Misa

Zum Download:   Einladung Waldweihnacht 2020


 

Oktober – traurige 2.Welle

Pressespiegel:   Jüngst in der COOP-Zeitung entdeckt! Der Kommentar ist leider sehr ungenau, weiss man doch nicht, ob Herzogin Kate vom englischen Verband oder international Co-Präsidentin wurde.   Tatsache schön -. Recherche – mangelhaft

August – Geburtstag der Schweiz

Ergebnisse der schriftlich durchgeführten MV 2020

Zurückgeschickte Stimmausweise:         69
davon gültig:                                                69
Absolutes Mehr:                                          35
Ergebnisse:
Genehmigt/
gewählt
NEIN-Stimmen
Enthaltung
1.       Protokoll der MV 2019
69
2.       Jahresrechnung 2019 
69
3.       Wahl des Obmanns  
Vorschlag: Christoph Zacher, Misa
69
4.       *Wahl des Vorstandes in corpore
Vorschlag:   Markus Fuhrer, Grille; Markus Kopp, Kiwi; Armin von Allmen, Floh; Daniel Stauffer, Chinchilla; Ramon Eichenberger, Bongo; Selina Gasser, Twix
69
5.       Wahl der Revisoren und des Suppleanten
Vorschlag des Vorstandes: Fischer Tobias, Frosch; Stephan Maurer, Pfau; Jean-Claude Gehret, Sprysse (als Suppleant)
69
6.       Jahresbeitrag 2020
Vorschlag Vorstand: Bei 20 SFr belassen
68
1
7.       Budget 2020
69

*Anmerkung zum Vorstand: Ex officio sind die Bezirkspräsidentin Claudia Mirnic, Spring (neu) und der Bezirksleiter Yanick Heyer, Serval, Mitglieder des Vorstandes.

An dieser Stelle sei der zurückgetretenen Bezirkspräsidentin Corinna Geissmann, Swala, herzlich für Ihre mehrjährige Mitarbeit im Vorstand gedankt.

Zum Download:    Ergebnisse des MV-Ersatzverfahren 2020


Pfadi-Technik von anno dazu mal

zur Verfügung gestellt von Hanspeter Senn, Sperber

Juli – Corona-verspötet

Johanniter Wölfe 1956 bis 1959

Eine sensationelle Fotosammlung
zur Verfügung gestellt von HanspeterSenn, Sperber

Alle restlichen Daten im 2020

12.08.2020   Stammtisch 18-~21 Uhr  Cafe Gellert

12./13.09.2020  OP-Dippel-Posten   (zum Mithelfen bei Grille melden)

26.9. kleines   Reisli in der Region (Anmeldetalon im August)

11.11.2020   Stammtisch 18-~21 Uhr  Cafe Gellert

11.12.2020   Waldweihnacht Hard 3er Endstation

Wir durften ein spannendes APV-Jahr 2019 erleben:

(Der coronaverspätete Jahresbericht des Obmanns)

  • Stammtisch

Im Februar, Mai, August und Oktober trafen wir uns wieder neu im alten Lokal, dem Gellert Bistro. Es wurde wenig gespielt, aber der kleine Kreis von APVlern die sich zum gemütlichen Schwatz und Plausch trafen, hatte es gut. Dass wir uns dort auch kulinarisch verwöhnen lassen können, wird immer häufiger benutzt.

  • Die Mitgliederversammlung am 8. April 2019 fand in Sissach statt. Nach einer eindrücklichen, fast etwas blutrünstigen Führung im Henkermuseum gab es im Restaurant Löwen einen Wurstsalat und danach eine wie gewohnt kurze aber korrekte MV.

 

  • Im Mai lud uns der Bezirk in den St.Johannspark ein, ein Tourist aus Budapest brauchte unsere Ortskenntnisse, um seinen alten Stadtplan zu rekonstruieren. Mit Fotoläufen, Rätselwegen, Kreuzworträtseln und Azimutläufen gingen wir – Alt und Jung gemischt – kreuz und quer durch die Stadt – als Dank bekamen wir zum Schluss ein ungarisch-arabisch angehauchtes Picknick – Ein wunderbarer Nachmittag!
  • Das Lagerfeuer in der Waldhütte von Ormalingen lehrte uns vieles über das Leben und Leiden der Bienenvölker. Der Bienenverantwortliche BS, BL und SO – Marcel Strub – mit grenzenlosem Fachwissen und einem Beamer ausgestattet, informierte uns darüber. Das feine Nachtessen und das darauffolgende Lagerfeuer unter Leitung von Lemi und Chinchilla waren von bekannter Qualität und liess unsere Herzen höher schlagen.
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    Der OP-Dippel – Posten im November brachte uns nach Lausen. Die schwierige Erstellung eines Orbit-Weltraumbahnhofs wurde von der grossen gut gemischten Crew bravourös geleistet. Rund zwanzig Astronautengruppen fertigten unsere Orbit-Spezialisten zwischen Samstag und Sonntag ab – Das gemütliche Zusam-mensitzen und die Verpflegung kamen aber auch diesmal nicht zu kurz.

  • Im Dezember waren der Vorstand zum Adventsessen der Aktiven eingeladen. Und ich kann nur wiederholen, was ich Jahr für Jahr sagen darf: Wir erleben mit Freude, wie unsere Leiterinnen und Leiter im Bezirk aufgestellt, engagiert und fantasievoll die Pfadiidee hochhalten.
  • Am 8. Dezember 2019 verstarb Daniel Keller, Mops, nach längerer Krankheit in seinem 82. Lebensjahr. Viele von uns erinnern sich an ‘le Mops’ mit seinem freundlichen französischen Akzent, einem Meister der Pfadfindertechnik und engagierten Führer; vielen von uns lehrte er, was Pfadisein wirklich bedeutet.
  • Bei stürmischem, aber immerhin trockenem Wetter feierte eine grosse Gruppe APVlerinnen und APVler zusammen mit Mammut, Thomas Müry, im einzigen freigegebenen Stück Wald in der Hard eine stimmungsvolle Waldweihnacht. Munter ging es danach im Restaurant weiter und bei fröhlichen Gesprächen und guter Küche durfte die Feier ausklingen.
  • Der Vorstand tagte an vier Sitzungen. Gerne danke ich auch dieses Jahr meinem Vorstand für die geleistete Arbeit – ich geniesse es nach wie vor, in einem Vorstand zu arbeiten, dessen Eigenverantwortung und Mitarbeit seinesgleichen sucht.

Juni – Wir bewältigen die Krise!

Es geht weiter

Liebe APVlerinnen und APVler
Dieser Tage bekommt Ihr ein dickes Couvert voller Informationen vom Vorstand.
Zum Ersten findet Ihr die Unterlagen zum ausserordentlichen schriftlichen Stimm- und Wahlverfahren, das unsere MV ersetzt. Bitte lest die Unterlagen durch und schickt mir euren Abstimmungsbogen umgehend (Frist ist der 5.8.2020) zurück – danke!   Es ist etwas förmlich und umständlich – aber wir möchten auch in diesem Jahr eine korrekte Erledigung der Kasualien sicherstellen. Jahres- und Revisorenbericht samt Protokoll, Jahresrechnung und Budget sind beigelegt, die Wahlvorschläge des Vorstandes findet Ihr auf dem Abstimmungsbogen.
Um Porti zu sparen, erlauben wir uns gleichzeitig einen Einzahlungsschein beizulegen; der Jahresbeitrag bleibt – vorbehältlich eurer Einwilligung – bei (gerne aufgerundeten) 20 Franken.
Beigelegt ist ebenfalls ein neuer APV-Rodel. Damit Ihr wieder über eine aktualisierte Mitgliederliste verfügt, haben Grille und Floh keine Mühen für dieses – schon beim Erscheinen wohl wieder etwas veraltete – Dokument gescheut.
Was fehlt, ist die Juli-Ausgabe vom APV-Blettli. Mangels Aktivitäten konnten wir es nicht erstellen.
Das zweitägig angesagte Reisli ins Glarnerland haben wir auf spätere Jahre verschoben. Es macht keinen Sinn, in diesem ausserordentlichen Jahr, indem das Zusammentreffen von Menschen erschwert ist, auch noch eine neue Idee vom zweitägigen Reisli durchzuführen.
So werden wir ‘nur’ ein kleines Reisli in der Region durchführen. Das Datum bleibt der Samstag, 26.September 2020, der Sonntag entfällt. Die Einladung dazu erhaltet ihr im August.
Unsere nächsten Stammtische finden wie angesagt am 12.August und am 11.November statt. Sich in gemütlicher Runde auszutauschen, zu lachen und ernsten Themen nachzusinnen, dazu etwas essen können und das Glas auf den APV Johanniter zu erheben, das soll auch weiterhin möglich sein.
Neu ist, dass Spielfreudige selbst Karten oder ein Spiel mitbringen und sich auch um genügend Mitspieler kümmern.
Der OP-Dippel findet dieses Jahr neu im September statt (12./13.September). Wir freuen uns, wenn wieder zahlreiche APVler/innen an unserem Posten mithelfen. Bitte nehmt mit Grille Kontakt auf.
Das Datum der Waldweihnacht bleibt am 11.12.2020 stehen und wir hoffen, sie in gewohntem Rahmen durchführen zu können.
Nachfolgend die aktualisierten Daten – auf der Seite ‘Jahrespro-gramm’ findet ihr auch einen nachgeführten Kalender